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Neun neue Azubis bei punker

Die Frischlinge

Am heutigen 1. September 2016 starten bei punker 9 neue Auszubildende ins Berufsleben.  Am 1. September?? Ja, richtig!

Wir erinnern uns doch alle noch, wie nervenaufreibend Schulabschlussprüfungen sind. Da gönnen wir unseren Neuzugängen doch gerne noch einmal erholsame Sommerferien, bevor der Ernst des Lebens beginnt. Umso freier sind diese 9 klugen Köpfe, wenn sie ihre Ausbildung bei punker beginnen:

Industriekaufleute: Industriemechaniker: Mechatroniker:
Jannik Pick (19)
Jana Grawe (20)
Christoph Jürgensen (20)
Erik Thiesen (18)
Marc Ehret (18)
Timo Schulz (19)
Betriebselektroniker Technische Produktdesigner
Sergej Yan-Fa (21) Johanna Kemper (19)
Philip Keding (21)

Herzlich Willkommen, liebe Azubis!

Der erste Tag bei punker startete für die Neuen langschläfertauglich ausnahmsweise erst um 10:30 Uhr (Dank flexibler Arbeitszeitmodelle – „Gleit- oder Flexzeit“ – lässt sich die Arbeit bei punker aber auch sonst gut mit sämtlichen Schlafgewohnheiten vereinbaren).  Unser Geschäftsführer Dr. Bähren nahm die Azubis gemeinsam mit einem Willkommenskommittee bestehend aus Ausbildungsleitern, Teamleitern und „alten“ Azubis in Empfang. Nach der Kennenlernrunde wurden die Neuzugänge mit Ausbildungsordnern, Azubifibeln und Arbeitskleidung ausgestattet, dann ging es erstmal zum Shopping.

Im Azubi-geführten punker Shop haben sich die Neun mit punker Poloshirts, Tshirts oder Longsleeves eingekleidet, sodass sie sich beim anschließenden Rundgang durch den Betrieb als neue Kollegen zu erkennen geben konnten. Beim Rundgang teilte sich die Mannschaft in zwei Gruppen auf. Die gewerblichen Azubis zogen mit ihrem Ausbildungsleiter Joachim Peetz los und lernten ihre neuen Arbeitsplätze und Kollegen in den verschiedenen Abteilungen wie Produktion, Werkzeugbau und Konstruktion kennen. Gleichzeitig bekamen die kaufmännischen Azubis von ihren Ausbildungsleitern Felix Hegmann und Svenja Wriedt die „Teppichabteilungen“ wie Einkauf, Vertrieb, Auftragscenter und Buchhaltung vorgestellt. So weiß nun jede(r), wo und mit welchen Kollegen sie oder er am nächsten Morgen in den Arbeitstag startet. Wir finden, für den ersten Tag sind das genug neue Eindrücke. Und somit begeben sich die neuen Kollegen um 14:30 Uhr – und damit eine halbe Stunde vor Ende der Kernarbeitszeit – in ihren ersten Feierabend.

Und wie geht es weiter?

Die ersten Monate als punker Azubi

Im Azubiordner, den die Neulinge am ersten Tag bekommen haben, finden sie auch ihren Ausbildungsplan für das erste Lehrjahr. Die kaufmännischen Azubis Jana, Jannik und Christoph touren bis Weihnachten – unterbrochen durch ihren ersten Berufsschulblock – erst einmal durch Abteilungen, die eigentlich nicht zu ihren Tätigkeitsbereichen gehören: Die Produktion, Forschung & Entwicklung, Lager und Qualitätssicherung. So gewinnen sie einen Eindruck davon, was punker eigentlich macht und können später viel besser einordnen, was Arbeit als Industriekaufleute zum „großen Ganzen“ beiträgt. Nach dem Weihnachtsurlaub geht es dann in die kaufmännischen Abteilungen Einkauf, Vertrieb & Marketing, Auftragscenter und Buchhaltung, in denen jeweils ca. 3 bis 4 Monate lang Station gemacht wird. Die gewerblichen Azubis verbringen die ersten vier Wochen in der Ausbildungswerkstatt der Lürssen-Kröger Werft GmbH & Co. KG in Schacht-Audorf, wo sie die handwerklichen Grundlagen erlernen, bevor sie in ihre entsprechenden Abteilungen gehen.  Während die kaufmännischen Azubis im Blockunterricht zur Berufsschule gehen, haben die gewerblichen Azubis jede Woche ein bis zwei Schultage.

Und wie fing alles an?

Bewerbungsverfahren bei punker

Viele unserer neuen Azubis haben punker auf einer der Jobmessen kennengelernt, auf denen unsere Ausbildungsleiter und „großen“ Azubis jedes Jahr vor Ort sind. Danach fällt das Schreiben der Bewerbung schon ein ganzes Stück leichter, denn das erste Kennenlernen liefert einen guten „Aufhänger“. Unsere stellvertretende Ausbildungsleiterin Svenja Wriedt verrät:

„Bei dem ein oder anderen Notenausrutscher im Zeugnis drücken wir schon auch mal eine Auge zu. Dafür muss man aber dann im Bewerbungsgespräch oder mit außerschulischen Engagement überzeugen. Überhaupt zählt bei uns das persönliche Auftreten der Bewerber und wie sie zu punker passen. Daher setzen wir nach wie vor auf das klassische Bewerbungsgespräch, statt auf Eignungstests oder Assessment Center. Bei solchen Methoden sind die Ergebnisse ja oft sehr von der Tagesform der Bewerber abhängig, was bei jungen Menschen, die sich das erste Mal bewerben, oft einfach kein realistisches Bild des wirklichen Potentials widerspiegelt.“

Wer zum Vorstellungsgespräch eingeladen wird, bekommt vorab ein wenig Lektüre zum Einlesen. Unsere Mitarbeiterzeitschrift „Aufwind“ – übrigens ein Azubiprojekt -, die punker Imagebroschüre und unser Azubiflyer liefern erste Einblicke in den Arbeitsalltag bei punker. Und natürlich auch Gesprächsthemen für das anstehende Vorstellungsgespräch mit unseren Ausbildungsleitern Felix Hegmann und Joachim Peetz. Und wenn alles passt hat die Bewerberin oder der Bewerber am Ende einen Ausbildungsplatz in der Tasche.

Nach der Zusage bleibt Svenja Wriedt mit den „Neuen“ in Kontakt. Oft liegt zwischen Bewerbungsgespräch und Ausbildungsbeginn ein halbes Jahr oder mehr. Damit die Azubianwärter sich nicht „vergessen“ fühlen, gibt zum Beispiel Glückwünsche zum bestandenen Abi oder zum Geburtstag.

Etwa 2 Wochen vor Ausbildungsstart laden wir die Azubis und ihre Eltern zum Kaffee mit den Ausbildungsleitern und „alten“ Azubis ein – so fühlt man sich am ersten Arbeitstag nicht ganz fremd und kann beim ersten Rundgang durch den Betrieb noch einige Fragen klären, die auf der Seele brennen. Und dann beginnt der Ernst des Lebens 😉

Auch auf der Suche nach einem Ausbildungsplatz?

Wer sich für eine Ausbildung, ein Praktikum oder die eine Bachelor- oder Masterthesis bei punker interessiert, kann sich direkt an unsere Ausbildungs- bzw. Personalleiter wenden:

 

Kennenlernen kann man punker aber auch auf einer der Jobmessen, die wir regelmäßig besuchen:

  • nordjob in der Kieler Sparkassen-Arena (Ende Juni/Anfang Juli)
  • Berufsinformationsbörse (BIB) in Rendsburg  (Anfang Oktober)
  • Firmenkontakttag der Fachhochschule Kiel (Ende Oktober / Anfang November)
  • oder bei Bewerbertrainings an örtlichen Schulen.
Miteinander Qualität

Wissensmanagement als Gemeinschaftsaufgabe

Warum haben Organisationen auch heute noch Probleme mit der Ressource Wissen, wenn wir Menschen doch bereits seit Jahrtausenden erfolgreich Wissensmanagement betreiben? Daten, Informationen und Wissen blieben in der Menschheit über viele Generationen erhalten, und das selbst in Zeiten, in denen es noch kein Papier gab, in denen Geschichten gemeinschaftlich am Lagerfeuer oder einfach nur von Eltern an ihre Kinder oder von Meistern an ihre Lehrlinge weitergegeben wurden. Über die Qualität der Methoden lässt sich dabei streiten, denn im Sinne von „Stille Post“ blieb bei Erzählungen oder gar Höhlenmalerei sicherlich einiges auf der Strecke. Aber im Grunde finden wir seit jeher einen Weg, Wissen zu bewahren und für die nächste Generation in zweckmäßiger Weise zugänglich zu machen.

Wo liegt denn jetzt aber das Problem?

Das Problem ist, dass sich Organisationen meist nicht sicher sind, welches Wissen bei ihnen vorhanden ist bzw. vorhanden sein sollte und was zu tun ist, um dieses Wissen zu generieren. Vorhandenes Wissen wird unkoordiniert und unübersichtlich an verschiedenen Speicherorten und vielleicht sogar mit verschiedenen Technologien abgelegt, sodass es im Nachhinein kaum wiederzufinden ist. Ablageprozesse und die Generierung von Wissen sind nicht nachvollziehbar und Verantwortlichkeiten nur mäßig geregelt. Entgegen des Trends zu „schlankeren“ Organisationen und moderner elektronischer Möglichkeiten verschwenden wir heute nach wie vor etwa 25 Prozent unserer Arbeitszeit mit dem Beschaffen und Konservieren von Informationen. Und dennoch nehmen wir beim Verlassen des Unternehmens einen Großteil des Know-hows mit, sodass dieses für den Rest der Organisation verloren ist.

Und was kann man dagegen tun?

Bei punker gibt es einen ganz klaren Weg: Wo heute Dokumente und Informationen klassisch in Ordnern „versteckt“ werden, soll es für die Zukunft ein klar strukturiertes, für jeden zugängliches, leicht verständliches und bereichsübergreifendes Wissens- und Informationsmanagementsystem geben. Weg von alten Strukturen hin zu einer interaktiven Informationsquelle, an deren Erstellung sich alle Mitarbeiter aktiv beteiligen können und sollen. Es geht darum, die benötigten Informationen zukünftig schneller und einfacher finden zu können, um am Ende mehr Zeit für die Nutzung und Vermehrung dieses Wissens zu haben. Dabei werden weltweit alle Standorte durch verschiedene Sprachoptionen miteinander verknüpft, sodass zum Beispiel Prozesse durch direktes Feedback ohne Zeitverlust optimiert oder Fortschritte interner Projekte quasi „online“ dokumentiert werden können. Auf diese Weise wird die interne Kommunikation enorm erleichtert.

Das Grundgerüst für ein solches Unternehmens-Wiki wird bei punker in den nächsten Wochen aufgebaut. Danach ist es an uns allen, dieses System mit den für uns erforderlichen Informationen zu „füttern“, um für die Herausforderungen, die der demografische Wandel und die zunehmende Globalisierung mit sich bringen, gut gerüstet zu sein.

Über dieses wissen- und wertschöpfende Projekt halten wir Sie natürlich hier auf dem punker Blog auf dem Laufenden.

Weiterführende Links:

orgavision – Software für QM & Unternehmensdokumentation, die bei punker eingesetzt wird:
www.orgavision.de

Blogbeitrag zum Thema Unternehmens-Wiki:
http://www.produktmanager-blog.de/wikis-im-unternehmen-anwendungen-loesungen-und-vorgehen/

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Kundenbefragung 2016

Im Frühjahr 2016 haben wir eine umfassende Kundenbefragung durchgeführt, denn die Meinung unserer Kunden ist für die Optimierung unserer Produkte und Services unersetzlich. Das ehrliche Feedback unserer Kunden zeigt uns, wie zufrieden sie mit unserer Produktpalette sind und wo es Ansatzpunkte gibt, um die Kundenzufriedenheit noch weiter zu steigern.

Wie wurde die Befragung durchgeführt?

Während punker bisher auf den klassischen postalischen Versand von Fragebögen setzte, wurde in diesem Jahr erstmals eine Onlinebefragung durchgeführt. Viele unserer Kunden schätzten das bisherige persönliche Anschreiben; eine Onlinebefragung bietet aber sowohl dem Fragenden als auch den Befragten sehr viele Vorteile hinsichtlich der Flexibilität, Handhabung und Gestaltung und ist nicht zuletzt deutlich ressourcenschonender. Wir haben auf das Onlinetool SurveyMonkey gesetzt, das uns sehr gut gefallen hat. Umfragen lassen sich schnell und unkompliziert konzipieren, es ermöglicht die Verbreitung der Befragung auf verschiedenen Wegen wie automatisch generierte Emails, Link-Versand oder Einbettung in die eigene Website bzw. auf Social Media-Kanälen und bietet umfangreiche Möglichkeiten der Ergebnisanalyse. Wir haben uns für den Versand des Links in einer personalisierten Mail an einen zuvor definierten Kreis von Ansprechpartnern entschieden.

Wer wurde befragt?

Wir haben weltweit 1.577 Kontakte aus den Bereichen Einkauf, Technik und Qualitätsmanagement angeschrieben und diese in zwei Kohorten – A- und B-Kunden sowie C-Kunden – aufgeteilt. Dies sollte uns einen Anhaltspunkt liefern, ob die verschiedenen Kundengruppen die Qualität unserer Produkte und Services unterschiedlich wahrnehmen bzw. bewerten. Die Befragung wurde anonym durchgeführt um möglichst ehrliches Feedback zu erhalten.

Was wurde untersucht?

Wir haben unsere Kunden gebeten, punker hinsichtlich der Qualität einer Reihe von Aspekten zu bewerten, die die Haupttreiber von Kundenzufriedenheit darstellen:

  • Produktpalette – z.B. Qualität, Breite & Tiefe des Sortiments und innovativer Charakter unserer Ventilatorräder
  • Auftragsabwicklung – z.B. Lieferzeiten, Verpackung / Etikettierung, Auftragsbearbeitung
  • Unsere Mitarbeiter – Bewertung der Mitarbeiter in Vertrieb, Auftragscenter, Engineering und Qualitätssicherung
  • Informationsangebot – z.B. produktbegleitende technische Informationen, puncat Software zur Auslegung von Ventilatorrädern, Website www.punker.com und www.punker-usa.com, punker Blog, Newsletter

Was haben wir erfahren?

  • 97% der Befragten sind mit der Qualität unserer Produkte zufrieden bzw. sehr zufrieden.
  • 98% der Befragten finden, dass unsere Mitarbeiter aus den Bereichen Vertrieb, Auftragscenter, Engineering und Qualitätssicherung über exzellente fachliche Kompetenzen verfügen.
  • Einige wenige Befragte sehen Verbesserungspotenzial bei unserem technischen Informationsmaterial wie Datenblättern, Zeichnungen und der puncat Auslegungssoftware.
  • 69% der Befragten kennen unseren punker Blog noch nicht – aber allen, die ihn bereits besucht haben, gefällt er gut bis sehr gut.
  • In keinem Bereich weicht die Bewertung unserer C-Kunden von der unserer A- und B-Kunden ab.
  • Unsere Kunden im Ausland bewerten uns nicht anders als unsere deutschen Kunden.

Wie geht es weiter?

Das ehrliche Feedback unserer Kunden nehmen wir zum Anlass uns weiter zu verbessern:

  • Zur Zeit überprüfen wir unsere Produktdatenblätter um den Kundennutzen zu optimieren.
  • Wir arbeiten daran, unsere Erreichbarkeit zu steigern und die Reaktionszeit auf Kundenanliegen zu verkürzen.
  • Die puncat Auslegungssoftware wird grundlegend überarbeitet – im Spätsommer wird eine neue interaktive Web-Anwendung released.
  • Im Frühjahr 2017 werden wir die nächste Kundenbefragung durchführen und herausfinden, ob unsere Optimierungsarbeit Früchte trägt.

Wir bedanken uns nochmals ganz herzlich bei allen Kunden, die an unserer Befragung teilgenommen haben!

 

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connECKt with punker

punker unterstützt die Schülerfirma connECKt, die sich für die Integration von Flüchtlingen in der deutschen Gesellschaft einsetzt. Die Kochbücher „Grenzenloses Kochen“ und „Grenzenloses Backen“ sind jetzt im punker Shop erhältlich.

Seit vielen Jahren arbeitet punker mit dem Gymnasium Jungmannschule in Eckernförde zusammen, um jungen Leuten schon früh erste Einblick in das Berufsleben und die Arbeit eines mittelständischen Unternehmens bieten zu können. Auch in diesem Jahr besteht die Zusammenarbeit wieder zwischen Betrieb und Schule. Nach dem großen Erfolg der Schülerfirma RautECK startete in 2015 mit connECKt das nächste Schülerunternehmen durch. ConnECKt möchte die Integration von Flüchtlingen in der deutschen Gesellschaft fördern.

Kurz vor Weihnachten letzten Jahres brachte das Schüler-Team das Backbuch „Grenzenloses Backen“ auf den Markt. Die Rezepte entstanden durch gemeinsames Zubereiten der Gerichte bei regelmäßigen Kochevents mit Flüchtlingen aus dem Eckernförder Umland. Joghurtkekse, Arabische Nelken-Mandel Plätzchen, Kastanienkuchen oder auch Süßer Kuchen können so ganz leicht nachgebacken werden. Nebenbei kann der Leser in spannenden Geschichten aus fernen Kulturen stöbern und erfährt von den Erlebnissen und Eindrücken der Flucht nach Deutschland.

Im April 2016 kam mit dem Kochbuch „Grenzenloses Kochen„ die zweite connECKt-Veröffentlichung auf den Markt. Mit dem 121 Seiten starken Kochbuch lassen sich ganze internationale Menüs kochen, denn es beinhaltet Rezepte für Vorspeisen, Hauptgerichte und Nachspeisen. Der Lernfaktor kommt dabei auch nicht zu kurz, denn zu jedem Gericht gibt es einen kurzen Steckbrief zum Herkunftsland. Orientierung bei der Rezeptwahl bieten kleine Icons, die einen Hinweis darauf geben, ob das Rezept für Einsteiger oder Fortgeschritten geeignet ist bzw. vegetarisch oder glutenfrei ist. Neue Geschichten und Fotos von den gemeinsamen Kochevents lockern das Ganze auf.

Beide Bücher wurden von den Schülern komplett eigenständig realisiert – von der Rezeptrecherche über die Redaktion und das Layout bis zum Vertrieb (eine Liste der Verkaufsstellen finden Sie am Ende des Artikels). Das 50-seitige Backbuch gibt es für 6,90 Euro, das Kochbuch für 15,90 Euro, beide jeweils als gebundene oder Ringbuch-Ausgabe.

Dieses tolle Projekt unterstützen wir gerne indem wir für connECKt die Werbetrommel rühren und beide Bücher unseren Mitarbeitern im punker Shop anbieten. Der punker Shop ist ein von uns Azubis geleitetes Projekt. Hier können unsere Kollegen Kleidung und andere Artikel wie Multi Tools oder Power Banks aus der punker Kollektion zum Einkaufspreis erwerben.

Wir freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit mit connECKt und halten Sie selbstverständlich über die Aktivitäten von connECKt auf dem Laufenden!

Für mehr Information über die Schülerfirma connECKt finden Sie auf ihrer Internetseite www.conneckt.de.

 

Hier können Sie die Kochbücher „Grenzenloses Backen“ und „Grenzenloses Kochen“ kaufen:
Miteinander

Betriebliches Gesundheitsmanagement bei punker

Was wird eigentlich unter dem Begriff Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) verstanden, warum ist es so wichtig und was hat punker damit zu tun?

Die Mitarbeiter in einem Unternehmen sind die wichtigste Ressource. Daher ist es das Ziel des BGMs, die Gesundheit und somit das körperliche, psychische und soziale Wohlbefinden der Mitarbeiter am Arbeitsplatz zu fördern und Krankheiten entgegenzuwirken. Gleichzeitig soll sich dies positiv auf die Fehlzeiten, Arbeitsfähigkeit und Produktivität auswirken. Zur Zielerreichung setzt das BGM mittels verschiedener Maßnahmen sowohl am Verhalten der Mitarbeiter an, als auch an den Arbeitsbedingungen. Die Bedeutung des BGMs zeigt sich außerdem im Hinblick auf den demografischen Wandel. Hiervon ist auch punker zunehmend betroffen.

punker hat sich somit dazu entschlossen, einen Beitrag zur Gesunderhaltung der Mitarbeiter zu leisten und die Mitarbeiter damit nicht alleine zu lassen, wobei auch der Mitarbeiter von sich aus Engagement und Willen zeigen muss. Hierzu wurden bereits verschiedene Maßnahmen ins Leben gerufen. Einen großen Teil des BGMs stellt das Betriebliche Eingliederungsmanagement (BEM) dar, dessen Durchführung nach § 84 Abs. 2 SGB IX (Sozialgesetzbuch) für den Arbeitgeber verpflichtend ist. Mit Hilfe des BEMs sollen die Mitarbeiter nach längerem krankheitsbedingten Ausfall Unterstützung bei der Wiederherstellung und Erhaltung der Gesundheit sowie Arbeitsfähigkeit und der Wiederaufnahme der Arbeit erhalten. Im Fokus steht dabei vor allem eine Analyse der vorherrschenden Arbeitsbedingungen bei punker. Außerdem ist teilweise der Integrationsfachdienst involviert, der vor allem Personen mit einem Handicap hilft, ihre Arbeit wieder aufnehmen zu können. Weiterhin werden Krankenrückkehrgespräche mit den Mitarbeitern geführt. punker fühlt sich der Fürsorge verpflichtet und möchte in Erfahrung bringen, ob den Fehlzeiten durch geeignete Maßnahmen seitens des Arbeitgebers entgegengewirkt werden könnte.

Zudem besteht für die Mitarbeiter die Möglichkeit der Teilnahme an verschiedenen Bewegungsangeboten. Eine Kollegin bietet zweimal die Woche die sogenannte „Bewegte Mittagspause“ an, die Übungen aus den Bereichen Yoga und Rückenschule beinhaltet. Durch die Kooperation mit dem örtlichen Fitnessstudio können die Mitarbeiter weitere Bewegungsangebote wahrnehmen. Hier kann zu bestimmten Zeiten an verschiedenen Kursen teilgenommen oder die Geräte, Laufbänder und Fahrräder genutzt werden.

Außerdem möchte punker die Mitarbeiter bei der Raucherentwöhnung unterstützen und ist hierzu eine Kooperation mit einer Heilpraktikerin eingegangen. Die Raucherentwöhnung wird mittels Hypnose erfolgen. Die Fürsorgepflicht ergibt sich für punker auch im Bereich von schwerwiegenden Süchten. Deshalb wurde dazu eine Betriebsvereinbarung geschlossen und ein Mitarbeiter zum Suchtmittelbeauftragten geschult, auf den bei Problemen jederzeit zugegangen werden kann.

Einen weiteren Beitrag leistet punker durch die Bezuschussung von Bildschirmarbeitsbrillen sowie die Möglichkeit der Teilnahme an betrieblichen Ersthelferausbildungen, um somit eine Zusatzqualifikation zu erlangen.

Das BGM soll auch weiterhin vorangehen, deshalb ist in nächster Zeit die Umsetzung weiterer Ideen vorgesehen.

Märkte Miteinander

AHR Expo – Von der Idee zum Messestand

Auf Messen präsentieren Unternehmen sich immer von ihrer Schokoladenseite. Dabei sollen die Messestände mühelos einladend, professionell und innovativ rüber kommen. Im vergangenen Jahr habe ich das erste Mal selber eine Messepräsentation, nämlich für die AHR Expo in Orlando, Florida, mitorganisiert und erfahren, wie viel strategische Überlegungen und harte Arbeit hinter einem gelungenen Messeauftritt stecken.

Ein Konzept muss her

Im Fokus unseres Messeauftritts bei der AHR Show in Orlando im Januar 2016 stand der Launch der neuen Baureihen für die HVAC-Branche (Heating, Ventilation, Air Conditioning).  Schon sehr früh fiel die Entscheidung, ein neues Vermarktungskonzept, inbesondere für den amerikanischen Markt, zu entwickeln.

Ende November 2015 traf sich das punker LLC-Team zu einem ersten Brain storming, um neue Ideen für die Messe zu sammeln. Zum „Kreativ-Team“ gehörten Ryan Kilkelly (Managing Director), Michael Greene (Quality Management), Jessica Owens (Inside Sales) und ich, Frank Mueller.

Eine Fülle von Ideen kam auf den Tisch, aber nur zwei schafften es in die nächste Runde. Wir beschlossen gemeinsam, dass wir zwei Präsentationsflächen in den Mittelpunkt rücken würden: eine um zu zeigen, dass wir an unserem Standort in Hickory eine eigene Fertigung für die USA haben und einen, um die HVAC-Baureihen R63D-HVAC und D light mit den entsprechenden technischen Informationen zu präsentieren.

Die Display-Stände, die wir in der Vergangenheit genutzt haben, waren dafür nicht geeignet und somit entschieden wir uns für ein ganz neues Standdesign und ließen neue Display-Stände fertigen.

Die Ideen für die „Made in the USA“-Kampagne reichten zum Beispiel von einer US-Flagge aus rückwärtsgekrümmten („Stars“) und Querstrom-Rädern („Stripes“) bis zu Rädern, die in den Farben der US-Flagge beschichtet werden. Letztere Idee hat sich schließlich durchgesetzt, sodass drei Räder der Baureihe R63D-HVAC in den Farben rot, weiß und blau beschichtet wurden, die passender Weise auch die Unternehmensfarben von punker sind.

Die gestalterische Idee für die Präsentation der neuen Baureihen war schnell beschlossene Sache. Das R63D-HVAC und das D light würden mittig auf dem neuen Display-Stand positioniert werden, auf Seiten- und Rückwänden technische Informationen zu den Baureihen platziert.

Das Vertriebsteam bei punker LLC machte sich auf die Suche nach einem Messebauer, der unsere Idee verwirklichen würde und wurde im lokalen Umfeld fündig, sodass wir schnell mit der Umsetzung starten konnten. In den Jahren zuvor hatten wir unsere Messemöbel und sämtliche Ausstattung für den Messestand gemietet. In diesem Jahr haben wir uns aber entschieden, die Möbel zu kaufen, sodass wir uns in den kommenden Jahren die hohen Mietkosten sparen können.

Neben dem gesamten punker LLC-Team unterstützte uns auch unsere Marketing Managerin Frederike Walter aus Eckernförde wo immer  Hilfe benötigt wurde – sei es bei der Auswahl und Anmeldung der Standfläche, dem Standdesign, Broschüren und Flyern oder dem Versand der Messemuster von Eckernförde nach Orlando.

 

Der gesamte Planungsprozess – von der Idee bis zum fertigen Stand – nahm mehr als ein Vierteljahr in Anspruch. Bis unsere Idee in die Wirklichkeit umgesetzt war und wir unser neues Mobiliar auf der Messefläche in Empfang nehmen konnten, brauchte es sehr viel Planungs- und Abstimmungsarbeit. An nicht wenigen Tagen war die Messevorbereitung für Jessica und mich zein Full time-Job.

Die AHR Expo 2016

Die Messe fand vom 25. bis 27. Januar 2016 im Orange County Convention Center in Orlando statt. Sie ist die größte Messe für die HVAC-Branche in den USA. Unter den Ausstellern sind sowohl unsere Wettbewerber, als auch sehr viele unserer Kunden. Die Messe bot uns eine sehr gute Möglichkeit, unsere Kunden zu treffen und mir die optimale Gelegenheit, mich als neuen „Area Sales Manager“ für Nordamerika vorzustellen.

Ich denke nicht nur für mich, sondern auch für die 42.396 Besucher und 17.978 Aussteller gab es drei Hauptgesprächsthemen während der Messe:

  1. Energieeffizienz
  2. Produkte “Made in the USA”
  3. Kunststoffräder

Es überraschte uns, dass viele unserer Wettbewerber Kunststoffräder ausstellten und für die Zukunft einen großen Markt dafür sehen. Diese Einschätzung teilen wir nicht, werden die Entwicklung aber natürlich weiter beobachten.

Insgesamt war die Messe sehr gut besucht und auch an unserem Stand haben wir uns über den Besuch sehr vieler potenzieller Kunden aus aller Welt gefreut. Neben den USA kamen unsere Gäste zum Beispiel aus Israel, Ägypten, Saudi-Arabien, Indien, Brasilien, Kanada, Mexiko und China.

Viele Besucher unseres Standes haben sich sehr besonders für die neue HVAC-Produktlinie und ihre sehr guten Eigenschaften hinsichtlich der Energieeffizienz interessiert. Da das US Department of Energy (DOE) neue Energieeffizienzstandards beschlossen hat, wird dieser Aspekt die Kaufentscheidungen in der HVAC-Branchen zukünftig deutlich beeinflussen.

Weitere Bilder von der AHR Expo in Orlando sehen Sie in der SmugMug gallery.

 

Lösungen Miteinander

European Project Semester – Willkommen bei punker!

Das Sommersemester 2016 nutzen 5 Studierende aus Portugal, USA, Spanien, Polen und Deutschland um im Rahmen des European Project Semester (EPS) das Leistungsspektrum des punker Produktportfolios unter die Lupe zu nehmen und Optimierungsansätze zu entwickeln.

Das EPS ist ein Programm welches von 16 europäischen Unis angeboten wird. In Gruppen von 3 bis 6 Studenten aus aller Welt werden interdisziplinäre Projekte bearbeitet und ein großer Abschlussbericht erstellt, der als Bachelor-Thesis anerkannt wird.

Einige Projekte werden in Kooperation mit einem Unternehmen durchgeführt. Das heißt die Studenten werden von einem echten Unternehmen mit einem echten Projekt beauftragt – wie in unserem Fall.

Um die Projekte erfolgreich bearbeiten und die Unternehmen professionell beraten zu können, brauchen die Studenten natürlich einige wertvolle „Skills“. Diese werden ihnen in einer Reihe von Seminaren und Tutorials zu den Themen Projektmanagement, Marketing und Marktforschung und Kommunikation vermittelt.

Beim EPS dreht sich alles um Team Work – und damit das in einem Team aus international und interdisziplinär zusammengewürfelten Studenten auch klappt, gibt es vorab natürlich auch einige Übungen in Sachen interkulturelles Management, Konfliktmanagement und Sprachen.

In Deutschland wird das EPS seit 2008 von den Fachbereichen Maschinenwesen und Wirtschaft der Fachhochschule Kiel angeboten. In diesem Jahr hat punker ein Projekt beigesteuert: die Studenten sollen das Produktportfolio kritisch auf Standardisierungspotenziale untersuchen und dabei Fragen klären wie

  • Wie viele verschiedene Ventilatorrad-Designs würden benötigt, um unseren Kundenstamm effizient bedienen zu können?
  • Welche vorhandenen Designs würden eine gute Grundlage bieten?
  • Welche vorhandenen Designs würden das breiteste Bedarfsspektrum abdecken?
  • Wie können Entwicklungs- und Produktionsprozesse von einer Standardisierung profitieren?

„Unsere“ EPS-Studenten Ali, Aleksandra, Abel, Ana und Erin studieren Internationales Vertriebs- und Einkaufswesen, Business and Technology, Mechanical Engineering, Industrial Design Engineering bzw. Engineering Management und sind damit wohl das perfekte Team für dieses Projekt. Wir freuen uns riesig auf ihren Input und sind gespannt auf die kommenden Monate. Über die Fortschritte des Projekts halten wir Sie / Euch natürlich hier auf dem Laufenden.

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Nachwuchs-Manager übernehmen das Ruder

Anfang Februar ging es bei punker ausnahmsweise mal nicht nur um Ventilatorräder, sondern um Kopfhörer. Im Unternehmensplanspiel WIWAG – Wirtschaftswochen AG leiteten die Schüler des 10. Jahrgangs der Eckernförder Jungmannschule eine ganze Woche lang die Geschicke fiktiver Unternehmen, die Kopfhörer produzieren und vertreiben: die BUZZ AG, die EcutECK AG, die Silence AG und die QH Soundz AG.

Und punker durfte den Vorständen dieser vier Unternehmen – bestehend aus vielen C’s wie CEO (Chief Executive Officer), CFO (Chief Financial Officer), CCO (Chief Communications Officer), CMO (Chief Marketing Officer) und CHRO (Chief Human Resources Officer) – die Geschäftsräume zur Verfügung stellen.

In mehreren Runden – beziehungsweise „Geschäftsjahren“ – mussten die Schüler als Unternehmensvorstände bis zu 37 Entscheidungen in allen wesentlichen Bereichen der Unternehmensführung treffen: zu Art und Umfang der Produktion, Umweltschutz- und Entwicklungsaufwendungen, Investitionen und deren Finanzierung durch Eigenmittel und Kredite, zur Anpassung der Produktion an veränderte Nachfrage und vor allem natürlich zur Vermarktung der Produkte.

Um die Schüler auf Ihre Aufgaben als Vorstandsmitglieder vorzubereiten, haben punker Mitarbeiter in mehreren Infoblöcken ihre Verantwortungsbereiche vorgestellt und gezeigt, wie wichtige Unternehmensentscheidungen „im echten Leben“ getroffen werden.

Dass der Arbeitsalltag eines Vorstandsmitglieds oft sehr lang sein kann, viel Verhandlungs- und Überzeugungsarbeit beinhaltet und Entscheidungen sich gegenseitig beeinflussen, haben die Nachwuchs-Manager schnell erkannt. Zum Glück kam aber auch das Kreative im Planspiel nicht zu kurz. In einer Gruppenarbeit sollten Marketingkonzepte für die fiktiven Unternehmen entwickelt werden, in dem die Positionierung und der Marketing-Mix festgelegt sind. Heraus kam noch viel mehr: eigene Firmenlogos wurden gestaltet, Werbeslogans getextet, TV-Spots vorgeführt und Sponsoring- und Spendenprojekte entwickelt.

Mehr zum Veranstaltungsformat WIWAG finden Sie auf der Website der Joachim-Herz-Stiftung: www.joachim-herz-stiftung.de

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punker spendet

output_8qxXzlDie globalen Auswirkungen der Flüchtlingskrise haben seit geraumer Zeit auch Eckernförde erreicht. Unsere diesjährige Weihnachtsspende geht daher an das Projekt ‚Sprachmittler für Flüchtlingskinder‘ des Vereins Umwelt Technik Soziales (UTS e.V.): Neu angekommenen Flüchtlingskindern soll in der Fritz-Reuter-Schule und der Peter-Ustinov-Schule in den ersten Wochen ein muttersprachlicher Ansprechpartner (in erster Linie für Arabisch) zur Seite stehen, der nicht nur beim Übersetzen hilft, sondern auch bei der Bewältigung der kleinen und großen Hürden im Schulalltag. Aber auch die Lehrer und Eltern der Flüchtlingskinder profitieren vom Einsatz der Sprachmittler, besonders in der oft schwierigen Anfangsphase.
Die Sprachmittler sind selbst Flüchtlinge und durch die Spenden soll auch ihr Engagement honoriert werden: Für uns ein gelungenes Projekt für gelebte Integration.

Der Verein UTS e.V. freut sich immer über weitere Spenden:
UTS e.V.
Förde Sparkasse IBAN: DE93 2105 0170 1002 3361 52
Kieler Strasse 35
24340 Eckernförde
www.utsev.de

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Fachkräftemangel in aller Munde – auch bei punker ?

Die Wirtschaft klagt über einen Fachkräftemangel, in Zeitschriften, Fachbüchern und im Fernsehen wird in aller Deutlichkeit beschrieben, was der Wirtschaft heute und zukünftig blüht. Meist bereiten sich die großen Unternehmen wie Konzerne mit extra eingerichteten Abteilungen und Strategiepapieren auf diese Situation vor. Nur wie macht das ein mittelständisches Unternehmen wie punker, das wie andere Mittelständler nicht auf solche Ressourcen zurückgreifen kann wie ein Konzern?

Es ist immer eine Grundsatzfrage, wie eine Unternehmensleitung ein solches Thema bewertet. Werden die richtigen Schlüsse daraus gezogen? Wird es mit der notwendigen Ernsthaftigkeit angegangen? Und die nächste zentrale Frage lautet: Welchen Stellenwert hat die Personalarbeit im Unternehmen und welche Personaler verantworten diese Arbeit? Beides kein Thema bei punker.

Unsere Türschilder an den Bürotüren tragen nicht mehr den Namen „Personalverwaltung“, das war gestern. Wer denkt, Personalarbeit besteht nur aus Aktenverwaltung, Bescheinigungen ausfüllen und die Lohn- und Gehaltsabrechnungen durchführen, die mit einem Knopfruck erstellt werden, der hat weit gefehlt. Zahlreiche rechtliche Änderungen sorgen dafür, dass die Abrechnung nicht stupide ist. Und auch andere Themen sorgen für einen neuen Wind. Da schwirren nun Begriffe wie Betriebliches Gesundheitsmanagement, elektronische Personalakte, Employer Branding, Social Media als Form des Recruitings, und vieles mehr über die Tische der ehemaligen Personalverwaltung. Und da sind wir schon beim Thema!

Verwalten tun wir schon lange nicht mehr!

punker ist bei zahlreichen Messen und Rekrutierungsveranstaltungen vertreten – zum Beispiel beim Bewerbertraining an örtlichen Schulen, wo junge Menschen Tipps aus erster Hand erhalten, auf was sie bei ihrer Bewerbung zu achten haben. Genau an dieser Stelle setzt punker an und vermittelt neben den reinen Informationen rund um die Bewerbung auch Infos zu den Ausbildungsberufen. Denn vor uns sitzen die zukünftigen Bewerber für unsere Ausbildungsplätze. Bei der Berufsinformationsbörse in Rendsburg und bei der Nordjob sind wir auch mit einem eigenen Messestand vertreten. Wichtig ist uns dabei, dass auch unsere jetzigen Azubis mit von der Partie sind. Denn unsere jungen Menschen können authentischer informieren als ein Personaler oder Ausbilder.

Weiterhin waren wir vor Kurzem auch beim Firmenkontakttag an der FH Kiel. Hier hat punker eine große Resonanz erlebt. Zig Anfragen für Praktika, Aushilfsjobs, Bachelor- und Masterarbeiten aber auch für den ersten Job nach Ende des Studiums haben uns erreicht. Wir bieten gerne engagierten Studenten die Möglichkeit, ihre Abschlussarbeiten bei uns zu schreiben. Nicht selten winkt im Anschluss ein Arbeitsvertrag.

punker bildet in unterschiedlichen Ausbildungsberufen aus und deckt dabei ein weites Spektrum an Berufsbildern ab. Eine interessante abwechslungsreiche Ausbildung mit Azubi-Projekten, Weiterbildungsangeboten, Azubi-Fahrt und ein engagiertes Ausbildungsteam sorgen für einen motivierten Nachwuchs, der gerne nach der Ausbildung bei punker bleiben darf.

Social Media und Employer Branding ist in aller Munde, auch bei punker: Sei es der punker Blog, um zukünftigen Bewerbern ein realistisches Bild von punker und den Menschen, die hinter dem Namen stehen, zu geben oder ein Auftritt bei facebook, XING und LinkedIn.

Als Personalabteilung eines Herstellers qualitativ hochwertiger Produkte wahren wir den Blick für die Menschen, die hinter dem Erfolg von punker stehen. Hohe Betriebszugehörigkeiten, gute Sozialleistungen und eine geringe Fluktuation – all das sind Faktoren, die zeigen, dass punker nicht nur auf der Produkt-Schiene auf dem richtigen Gleis unterwegs ist.