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Frederike Yilmaz

Miteinander

punker spendet an Hospizverein Dänischer Wohld e.V.

Mit unserer diesjährigen Spende möchten wir den Ende 2012 gegründeten Hospizverein Dänischer Wohld e.V. unterstützen, der ehrenamtlich Betroffenen und deren Angehörigen Lebensbegleitung am Lebensende bietet. Der Verein versteht sich als regionale Bürgerinitiative, die in ihrer Heimat die Hospizarbeit stärken möchte, indem sie sich dafür einsetzt, dass jeder Mensch unter würdigen Bedingungen sterben darf – wenn möglich zu Hause.

Die 30 Hospizbegleiterinnen und –begleiter im Alter von 45 bis 73 Jahren möchten die Menschen in unserer Heimat dabei unterstützen, ihre letzte Lebenszeit so zu verbringen, wie sie es sich wünschen: umsorgt und in vertrauter Umgebung. Das Team begleitet Betroffene und Angehörige zu Hause, in Pflegeheimen oder im Krankenhaus und nimmt sich Zeit für all Ihre Wünsche und Fragen – auf Wunsch auch mehrere Stunden die Woche. Den betroffenen Menschen und Familien entstehen durch die Dienste des Vereins keine Kosten. punker möchte mit der Spende einen Beitrag dazu zu leisten, dass dies weiterhin gewährleistet werden kann.

Am 10.01.2017 wurde die Spende der Vorsitzenden des Vereins, Frau Dr. Friederike Boissevain, überreicht. Im Gespräch mit Frau Dr. Boissevain und ihren ehrenamtlichen Kollegen Gudrun Ehmke und Rolf Holm haben wir  weitere Einblicke in die Arbeit des Hospizvereins gewinnen können und gelernt, dass Einrichtungen wie diese auch langfristig auf Spenden angewiesen sind, um ihre wertvolle Arbeit nachhaltig leisten zu können. In den kommenden Jahren mehr denn je, denn der Hospizverein Dänischer Wohld e.V. plant die Eröffnung eines stationären Hospizes. Gleichzeitig sollen weitere Angebot wie „Sanfte Pfoten“ (Besuchsdienst mit ausgebildeten Hunden für kranke Menschen), das Café Courage (monatliches Treffen für Betroffene und Angehörige, um sich bei Kaffee oder Tee auszutauschen und ins Gespräch zu kommen) oder die Vorsorgeplanung (Unterstützung bei Verfassen einer Vorsorgevollmacht oder Patientenverfügung) weiter zur Verfügung stehen. Da diese Angebote nicht von den Krankenkassen bezuschusst werden, ist die Unterstützung durch Spenden unerlässlich.

Partner

Business Skills for Ph.D.s

Wir freuen uns sehr, Teil des Programms “Business skills for Ph.D.s” der Doktorandenvertretung der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU) und dem Bildungscluster opencampus.sh zu sein. Das Programm bietet Doktoranden Einblicke in die Organisation von 8 großen Unternehmen in Schleswig-Holstein und Dänemark.

Vergangenen Freitag, 28. 10.2016, dürften wir 10 Doktoranden an unserem Hauptsitz in Eckernförde begrüßen. punker Geschäftsführer Dr. Henning Bähren stellte unseren Gästen aus Pakistan, Japan und Deutschland die punker Gruppe vor und gab einen Überblick über die Geschichte, das Produktportfolio, Kundenbranchen und die Unternehmensstruktur bevor er die Gruppe durch unsere Fertigungshallen führte. Der vielfältige akademische Hintergrund der Gruppe (von Elektroingenieurwesen, Materialwissenschaften und Biologie bis Wirtschaftswissenschaften) sorgte anschließend für eine interessante und facettenreiche Frage-Antwort-Runde und Diskussion über Themen wie Lean Management bei punker, mögliche Diversifikationsmodelle, punkers mittelfristige Wachstumsstrategie sowie Karriereeinstiegsmöglichkeiten im Mittelstand. Die Doktoranden waren überrascht, wie viele erfolgreiche, morderne und international aktive Unternehmen in Schleswig-Holstein ansässig sind. Das zeigt uns einmal mehr, wie wichtig Initiativen wie „Schleswig-Holstein. Der echte Norden.“ und das angegliederte Partnerprogramm sind, in dem Unternehmen gemeinsam für den Arbeits- und Lebensstandort Schleswig-Holstein werben.

punker war die erste Station des Programms. In den kommenden drei Monaten besuchen die Doktoranden sieben weitere Unternehmen in Schleswig-Holstein und Dänemark:

  • 4th of November: Mach3 – The marketer of the three radiostations RSH, delta radio and Radio BOB. Perfect marketing for everyone.
  • 18th of November: Macio – User Interface Design and software engineering from one source.
  • 25th of November: Die Futter-Manufaktur – Founded in 1870 this family business managed the transformation into an innovative manufactory for forage.
  • 2nd of December: FLS – In Heikendorf located Fast Lean Smart is the recognized technology leader in the development and implementation of workforce management, route optimization and mobile solutions in Europe.
  • 9th of December: Eisenschmidt Consulting Crew – Their mission is to guide people and companies out of a crisis, support their development and give meaning to economy and life.
  • 13th of January: Danfoss – Founded in 1933 the business has grown from a solo enterprise into one of the world’s leading suppliers of energy-efficient and innovative solutions.
  • 20th of January: Dräger – Dräger is a leading international company in the fields of medical and safety technology. No matter where Dräger products are used: it’s always about life.

 

Über opencampus.sh

opencampus.sh ist ein unabhängiger, regionaler Bildungscluster, der von Partnern aus den Hochschulen, der Wirtschaft und Gesellschaft unterstützt wird. Initial wurde er vom Stifterverband für die deutsche Wissenschaft gefördert. Initiator ist der Campus Business Box e.V. – seit 2009 bietet er Praxislehrangebote an. Die Angebote sind offen für alle Interessierte. Sie bekommen wertvolle Kontakte zu regionalen Akteuren und sammeln praktische Erfahrungen. Studierende können sich diese für ihr Studium anrechnen lassen. Unternehmen und gemeinnützige Organisationen kommen im Gegenzug mit den Hochschulen in Kontakt und lernen Studierende.

www.opencampus.sh

Miteinander

Neun neue Azubis bei punker

Die Frischlinge

Am heutigen 1. September 2016 starten bei punker 9 neue Auszubildende ins Berufsleben.  Am 1. September?? Ja, richtig!

Wir erinnern uns doch alle noch, wie nervenaufreibend Schulabschlussprüfungen sind. Da gönnen wir unseren Neuzugängen doch gerne noch einmal erholsame Sommerferien, bevor der Ernst des Lebens beginnt. Umso freier sind diese 9 klugen Köpfe, wenn sie ihre Ausbildung bei punker beginnen:

Industriekaufleute: Industriemechaniker: Mechatroniker:
Jannik Pick (19)
Jana Grawe (20)
Christoph Jürgensen (20)
Erik Thiesen (18)
Marc Ehret (18)
Timo Schulz (19)
Betriebselektroniker Technische Produktdesigner
Sergej Yan-Fa (21) Johanna Kemper (19)
Philip Keding (21)

Herzlich Willkommen, liebe Azubis!

Der erste Tag bei punker startete für die Neuen langschläfertauglich ausnahmsweise erst um 10:30 Uhr (Dank flexibler Arbeitszeitmodelle – „Gleit- oder Flexzeit“ – lässt sich die Arbeit bei punker aber auch sonst gut mit sämtlichen Schlafgewohnheiten vereinbaren).  Unser Geschäftsführer Dr. Bähren nahm die Azubis gemeinsam mit einem Willkommenskommittee bestehend aus Ausbildungsleitern, Teamleitern und „alten“ Azubis in Empfang. Nach der Kennenlernrunde wurden die Neuzugänge mit Ausbildungsordnern, Azubifibeln und Arbeitskleidung ausgestattet, dann ging es erstmal zum Shopping.

Im Azubi-geführten punker Shop haben sich die Neun mit punker Poloshirts, Tshirts oder Longsleeves eingekleidet, sodass sie sich beim anschließenden Rundgang durch den Betrieb als neue Kollegen zu erkennen geben konnten. Beim Rundgang teilte sich die Mannschaft in zwei Gruppen auf. Die gewerblichen Azubis zogen mit ihrem Ausbildungsleiter Joachim Peetz los und lernten ihre neuen Arbeitsplätze und Kollegen in den verschiedenen Abteilungen wie Produktion, Werkzeugbau und Konstruktion kennen. Gleichzeitig bekamen die kaufmännischen Azubis von ihren Ausbildungsleitern Felix Hegmann und Svenja Wriedt die „Teppichabteilungen“ wie Einkauf, Vertrieb, Auftragscenter und Buchhaltung vorgestellt. So weiß nun jede(r), wo und mit welchen Kollegen sie oder er am nächsten Morgen in den Arbeitstag startet. Wir finden, für den ersten Tag sind das genug neue Eindrücke. Und somit begeben sich die neuen Kollegen um 14:30 Uhr – und damit eine halbe Stunde vor Ende der Kernarbeitszeit – in ihren ersten Feierabend.

Und wie geht es weiter?

Die ersten Monate als punker Azubi

Im Azubiordner, den die Neulinge am ersten Tag bekommen haben, finden sie auch ihren Ausbildungsplan für das erste Lehrjahr. Die kaufmännischen Azubis Jana, Jannik und Christoph touren bis Weihnachten – unterbrochen durch ihren ersten Berufsschulblock – erst einmal durch Abteilungen, die eigentlich nicht zu ihren Tätigkeitsbereichen gehören: Die Produktion, Forschung & Entwicklung, Lager und Qualitätssicherung. So gewinnen sie einen Eindruck davon, was punker eigentlich macht und können später viel besser einordnen, was Arbeit als Industriekaufleute zum „großen Ganzen“ beiträgt. Nach dem Weihnachtsurlaub geht es dann in die kaufmännischen Abteilungen Einkauf, Vertrieb & Marketing, Auftragscenter und Buchhaltung, in denen jeweils ca. 3 bis 4 Monate lang Station gemacht wird. Die gewerblichen Azubis verbringen die ersten vier Wochen in der Ausbildungswerkstatt der Lürssen-Kröger Werft GmbH & Co. KG in Schacht-Audorf, wo sie die handwerklichen Grundlagen erlernen, bevor sie in ihre entsprechenden Abteilungen gehen.  Während die kaufmännischen Azubis im Blockunterricht zur Berufsschule gehen, haben die gewerblichen Azubis jede Woche ein bis zwei Schultage.

Und wie fing alles an?

Bewerbungsverfahren bei punker

Viele unserer neuen Azubis haben punker auf einer der Jobmessen kennengelernt, auf denen unsere Ausbildungsleiter und „großen“ Azubis jedes Jahr vor Ort sind. Danach fällt das Schreiben der Bewerbung schon ein ganzes Stück leichter, denn das erste Kennenlernen liefert einen guten „Aufhänger“. Unsere stellvertretende Ausbildungsleiterin Svenja Wriedt verrät:

„Bei dem ein oder anderen Notenausrutscher im Zeugnis drücken wir schon auch mal eine Auge zu. Dafür muss man aber dann im Bewerbungsgespräch oder mit außerschulischen Engagement überzeugen. Überhaupt zählt bei uns das persönliche Auftreten der Bewerber und wie sie zu punker passen. Daher setzen wir nach wie vor auf das klassische Bewerbungsgespräch, statt auf Eignungstests oder Assessment Center. Bei solchen Methoden sind die Ergebnisse ja oft sehr von der Tagesform der Bewerber abhängig, was bei jungen Menschen, die sich das erste Mal bewerben, oft einfach kein realistisches Bild des wirklichen Potentials widerspiegelt.“

Wer zum Vorstellungsgespräch eingeladen wird, bekommt vorab ein wenig Lektüre zum Einlesen. Unsere Mitarbeiterzeitschrift „Aufwind“ – übrigens ein Azubiprojekt -, die punker Imagebroschüre und unser Azubiflyer liefern erste Einblicke in den Arbeitsalltag bei punker. Und natürlich auch Gesprächsthemen für das anstehende Vorstellungsgespräch mit unseren Ausbildungsleitern Felix Hegmann und Joachim Peetz. Und wenn alles passt hat die Bewerberin oder der Bewerber am Ende einen Ausbildungsplatz in der Tasche.

Nach der Zusage bleibt Svenja Wriedt mit den „Neuen“ in Kontakt. Oft liegt zwischen Bewerbungsgespräch und Ausbildungsbeginn ein halbes Jahr oder mehr. Damit die Azubianwärter sich nicht „vergessen“ fühlen, gibt zum Beispiel Glückwünsche zum bestandenen Abi oder zum Geburtstag.

Etwa 2 Wochen vor Ausbildungsstart laden wir die Azubis und ihre Eltern zum Kaffee mit den Ausbildungsleitern und „alten“ Azubis ein – so fühlt man sich am ersten Arbeitstag nicht ganz fremd und kann beim ersten Rundgang durch den Betrieb noch einige Fragen klären, die auf der Seele brennen. Und dann beginnt der Ernst des Lebens 😉

Auch auf der Suche nach einem Ausbildungsplatz?

Wer sich für eine Ausbildung, ein Praktikum oder die eine Bachelor- oder Masterthesis bei punker interessiert, kann sich direkt an unsere Ausbildungs- bzw. Personalleiter wenden:

 

Kennenlernen kann man punker aber auch auf einer der Jobmessen, die wir regelmäßig besuchen:

  • nordjob in der Kieler Sparkassen-Arena (Ende Juni/Anfang Juli)
  • Berufsinformationsbörse (BIB) in Rendsburg  (Anfang Oktober)
  • Firmenkontakttag der Fachhochschule Kiel (Ende Oktober / Anfang November)
  • oder bei Bewerbertrainings an örtlichen Schulen.
Miteinander Qualität

Kundenbefragung 2016

Im Frühjahr 2016 haben wir eine umfassende Kundenbefragung durchgeführt, denn die Meinung unserer Kunden ist für die Optimierung unserer Produkte und Services unersetzlich. Das ehrliche Feedback unserer Kunden zeigt uns, wie zufrieden sie mit unserer Produktpalette sind und wo es Ansatzpunkte gibt, um die Kundenzufriedenheit noch weiter zu steigern.

Wie wurde die Befragung durchgeführt?

Während punker bisher auf den klassischen postalischen Versand von Fragebögen setzte, wurde in diesem Jahr erstmals eine Onlinebefragung durchgeführt. Viele unserer Kunden schätzten das bisherige persönliche Anschreiben; eine Onlinebefragung bietet aber sowohl dem Fragenden als auch den Befragten sehr viele Vorteile hinsichtlich der Flexibilität, Handhabung und Gestaltung und ist nicht zuletzt deutlich ressourcenschonender. Wir haben auf das Onlinetool SurveyMonkey gesetzt, das uns sehr gut gefallen hat. Umfragen lassen sich schnell und unkompliziert konzipieren, es ermöglicht die Verbreitung der Befragung auf verschiedenen Wegen wie automatisch generierte Emails, Link-Versand oder Einbettung in die eigene Website bzw. auf Social Media-Kanälen und bietet umfangreiche Möglichkeiten der Ergebnisanalyse. Wir haben uns für den Versand des Links in einer personalisierten Mail an einen zuvor definierten Kreis von Ansprechpartnern entschieden.

Wer wurde befragt?

Wir haben weltweit 1.577 Kontakte aus den Bereichen Einkauf, Technik und Qualitätsmanagement angeschrieben und diese in zwei Kohorten – A- und B-Kunden sowie C-Kunden – aufgeteilt. Dies sollte uns einen Anhaltspunkt liefern, ob die verschiedenen Kundengruppen die Qualität unserer Produkte und Services unterschiedlich wahrnehmen bzw. bewerten. Die Befragung wurde anonym durchgeführt um möglichst ehrliches Feedback zu erhalten.

Was wurde untersucht?

Wir haben unsere Kunden gebeten, punker hinsichtlich der Qualität einer Reihe von Aspekten zu bewerten, die die Haupttreiber von Kundenzufriedenheit darstellen:

  • Produktpalette – z.B. Qualität, Breite & Tiefe des Sortiments und innovativer Charakter unserer Ventilatorräder
  • Auftragsabwicklung – z.B. Lieferzeiten, Verpackung / Etikettierung, Auftragsbearbeitung
  • Unsere Mitarbeiter – Bewertung der Mitarbeiter in Vertrieb, Auftragscenter, Engineering und Qualitätssicherung
  • Informationsangebot – z.B. produktbegleitende technische Informationen, puncat Software zur Auslegung von Ventilatorrädern, Website www.punker.com und www.punker-usa.com, punker Blog, Newsletter

Was haben wir erfahren?

  • 97% der Befragten sind mit der Qualität unserer Produkte zufrieden bzw. sehr zufrieden.
  • 98% der Befragten finden, dass unsere Mitarbeiter aus den Bereichen Vertrieb, Auftragscenter, Engineering und Qualitätssicherung über exzellente fachliche Kompetenzen verfügen.
  • Einige wenige Befragte sehen Verbesserungspotenzial bei unserem technischen Informationsmaterial wie Datenblättern, Zeichnungen und der puncat Auslegungssoftware.
  • 69% der Befragten kennen unseren punker Blog noch nicht – aber allen, die ihn bereits besucht haben, gefällt er gut bis sehr gut.
  • In keinem Bereich weicht die Bewertung unserer C-Kunden von der unserer A- und B-Kunden ab.
  • Unsere Kunden im Ausland bewerten uns nicht anders als unsere deutschen Kunden.

Wie geht es weiter?

Das ehrliche Feedback unserer Kunden nehmen wir zum Anlass uns weiter zu verbessern:

  • Zur Zeit überprüfen wir unsere Produktdatenblätter um den Kundennutzen zu optimieren.
  • Wir arbeiten daran, unsere Erreichbarkeit zu steigern und die Reaktionszeit auf Kundenanliegen zu verkürzen.
  • Die puncat Auslegungssoftware wird grundlegend überarbeitet – im Spätsommer wird eine neue interaktive Web-Anwendung released.
  • Im Frühjahr 2017 werden wir die nächste Kundenbefragung durchführen und herausfinden, ob unsere Optimierungsarbeit Früchte trägt.

Wir bedanken uns nochmals ganz herzlich bei allen Kunden, die an unserer Befragung teilgenommen haben!

 

Lösungen Miteinander

European Project Semester – Willkommen bei punker!

Das Sommersemester 2016 nutzen 5 Studierende aus Portugal, USA, Spanien, Polen und Deutschland um im Rahmen des European Project Semester (EPS) das Leistungsspektrum des punker Produktportfolios unter die Lupe zu nehmen und Optimierungsansätze zu entwickeln.

Das EPS ist ein Programm welches von 16 europäischen Unis angeboten wird. In Gruppen von 3 bis 6 Studenten aus aller Welt werden interdisziplinäre Projekte bearbeitet und ein großer Abschlussbericht erstellt, der als Bachelor-Thesis anerkannt wird.

Einige Projekte werden in Kooperation mit einem Unternehmen durchgeführt. Das heißt die Studenten werden von einem echten Unternehmen mit einem echten Projekt beauftragt – wie in unserem Fall.

Um die Projekte erfolgreich bearbeiten und die Unternehmen professionell beraten zu können, brauchen die Studenten natürlich einige wertvolle „Skills“. Diese werden ihnen in einer Reihe von Seminaren und Tutorials zu den Themen Projektmanagement, Marketing und Marktforschung und Kommunikation vermittelt.

Beim EPS dreht sich alles um Team Work – und damit das in einem Team aus international und interdisziplinär zusammengewürfelten Studenten auch klappt, gibt es vorab natürlich auch einige Übungen in Sachen interkulturelles Management, Konfliktmanagement und Sprachen.

In Deutschland wird das EPS seit 2008 von den Fachbereichen Maschinenwesen und Wirtschaft der Fachhochschule Kiel angeboten. In diesem Jahr hat punker ein Projekt beigesteuert: die Studenten sollen das Produktportfolio kritisch auf Standardisierungspotenziale untersuchen und dabei Fragen klären wie

  • Wie viele verschiedene Ventilatorrad-Designs würden benötigt, um unseren Kundenstamm effizient bedienen zu können?
  • Welche vorhandenen Designs würden eine gute Grundlage bieten?
  • Welche vorhandenen Designs würden das breiteste Bedarfsspektrum abdecken?
  • Wie können Entwicklungs- und Produktionsprozesse von einer Standardisierung profitieren?

„Unsere“ EPS-Studenten Ali, Aleksandra, Abel, Ana und Erin studieren Internationales Vertriebs- und Einkaufswesen, Business and Technology, Mechanical Engineering, Industrial Design Engineering bzw. Engineering Management und sind damit wohl das perfekte Team für dieses Projekt. Wir freuen uns riesig auf ihren Input und sind gespannt auf die kommenden Monate. Über die Fortschritte des Projekts halten wir Sie / Euch natürlich hier auf dem Laufenden.

Miteinander

Nachwuchs-Manager übernehmen das Ruder

Anfang Februar ging es bei punker ausnahmsweise mal nicht nur um Ventilatorräder, sondern um Kopfhörer. Im Unternehmensplanspiel WIWAG – Wirtschaftswochen AG leiteten die Schüler des 10. Jahrgangs der Eckernförder Jungmannschule eine ganze Woche lang die Geschicke fiktiver Unternehmen, die Kopfhörer produzieren und vertreiben: die BUZZ AG, die EcutECK AG, die Silence AG und die QH Soundz AG.

Und punker durfte den Vorständen dieser vier Unternehmen – bestehend aus vielen C’s wie CEO (Chief Executive Officer), CFO (Chief Financial Officer), CCO (Chief Communications Officer), CMO (Chief Marketing Officer) und CHRO (Chief Human Resources Officer) – die Geschäftsräume zur Verfügung stellen.

In mehreren Runden – beziehungsweise „Geschäftsjahren“ – mussten die Schüler als Unternehmensvorstände bis zu 37 Entscheidungen in allen wesentlichen Bereichen der Unternehmensführung treffen: zu Art und Umfang der Produktion, Umweltschutz- und Entwicklungsaufwendungen, Investitionen und deren Finanzierung durch Eigenmittel und Kredite, zur Anpassung der Produktion an veränderte Nachfrage und vor allem natürlich zur Vermarktung der Produkte.

Um die Schüler auf Ihre Aufgaben als Vorstandsmitglieder vorzubereiten, haben punker Mitarbeiter in mehreren Infoblöcken ihre Verantwortungsbereiche vorgestellt und gezeigt, wie wichtige Unternehmensentscheidungen „im echten Leben“ getroffen werden.

Dass der Arbeitsalltag eines Vorstandsmitglieds oft sehr lang sein kann, viel Verhandlungs- und Überzeugungsarbeit beinhaltet und Entscheidungen sich gegenseitig beeinflussen, haben die Nachwuchs-Manager schnell erkannt. Zum Glück kam aber auch das Kreative im Planspiel nicht zu kurz. In einer Gruppenarbeit sollten Marketingkonzepte für die fiktiven Unternehmen entwickelt werden, in dem die Positionierung und der Marketing-Mix festgelegt sind. Heraus kam noch viel mehr: eigene Firmenlogos wurden gestaltet, Werbeslogans getextet, TV-Spots vorgeführt und Sponsoring- und Spendenprojekte entwickelt.

Mehr zum Veranstaltungsformat WIWAG finden Sie auf der Website der Joachim-Herz-Stiftung: www.joachim-herz-stiftung.de

Märkte Partner

Neue Website für Nordamerika

Es ist vollbracht. Seit gestern ist unsere neue Website www.punker-usa.com für unsere Kunden in Nordamerika (und solche, die es noch werden wollen) online!

Mit den Wirtschaftsgrößen USA und Kanada und mit Mexiko als weiteren wichtigen Absatzmarkt bildet Nordamerika für die punker Gruppe einen Wachstumsmarkt mit großem Potenzial. In 2012 haben wir mit der Gründung von punker LLC dafür gesorgt, dass unsere Kunden optimal vor Ort versorgt sind.  Um die Betreuung und den Service in diesem Markt noch weiter zu verbessern, haben wir jetzt für diese wichtige Kundengruppe einen eigenständigen Webauftritt entwickelt. Mit der neuen Seite wollen wir auf den Informationsbedarf dieser Zielgruppe, die besonderen technischen Anforderungen, die sie an Ventilatorräder stellen und natürlich auch auf ihren Geschmack im Hinblick auf Web-Design eingehen.

Die neue Website soll insbesondere die HVAC-Branche (Heating, Ventilation, Air Conditioning) – also die Klima- und Lüftungsindustrie – ansprechen. Deshalb stehen auch mit R63D-HVAC und dem neuen D light die passenden Baureihen im Fokus. Bei der Bildwelt setzen wir noch mehr auf Persönlichkeit. Unsere Kollegen in Hickory haben extra ein Foto-Shooting organisiert, um sich auf der Website von ihrer Schokoladenseite zeigen zu können. Und hatten dabei sichtbar Spaß. Der Spaßfaktor soll auch bei unseren Websitebesuchern nicht zu kurz kommen. Daher zeigen wir jetzt mit Animationen, 360°-Ansichten und Explosionsgrafiken, welche Vorteile unsere Diffusor-Baureihen gegenüber herkömmlichen Rad-Designs bieten.

Wir sind sehr gespannt, wie die neue Seite bei unseren Kunden und Interessenten in den USA, Kanada und Mexiko ankommt. Uns gefällt sie auf jeden Fall richtig gut und wir bedanken uns bei der Agentur wquadrat Medien GmbH für ein weiteres tolles gemeinsames Projekt.

 

Partner

Gemeinsam für den echten Norden

sh_kat_de_kleinSeit Dezember 2014 machen sich schleswig-holsteinische Unternehmen wie punker im Partnerprogramm „Schleswig-Holstein. Der echte Norden.“ gemeinsam für den Wirtschafts-, Arbeits- und Lebensstandort Schleswig-Holstein stark. Heute gab Wirtschaftsminister Reinhard Meyer den Startschuss für die begleitende Marketingkampagne. Wir von punker waren dabei und durften einen Blick auf die geplanten Aktionen werfen.
Vor einem knappen Jahr haben sich auf Initiative der Wirtschaftsförderung und Technologietransfer Schleswig-Holstein (WTSH) Unternehmen aus dem nördlichsten Bundesland zusammengetan, um gemeinsam für den Wirtschafts-, Arbeits- und Lebensstandort Schleswig-Holstein zu werben. punker bildete mit 8 weiteren mittelständische Unternehmen sozusagen die Startformation des Partnerprogramms „Schleswig-Holstein. Der echte Norden.“. Mittlerweile sind wir 70 Unternehmen und Institutionen, die sich dafür stark machen, die Wahrnehmung unseres Landes als attraktiven Standort zum Arbeiten, Leben und Wirtschaften zu stärken.

Besonders am Herzen liegt es uns, jungen Menschen zu zeigen, welche spannenden Karrieremöglichkeiten im „echten Norden“ auf sie warten. Vielen ist überhaupt nicht bewusst, wie erfolgreich, innovativ und international aufgestellt Schleswig-Holsteins Mittelstand eigentlich ist und dass darunter nicht wenige Weltmarktführer zu finden sind.

Broschüre "Karriere in Schleswig-Holstein. Ihre Zulunft im Mittelstand"

Um das zu ändern starten wir gemeinsame Aktionen wie Gemeinschaftsstände auf Jobmessen wie dem Firmenkontakttag der Fachhochschule Kiel oder zeigen unsere Stärken in der Broschüre „Karriere in Schleswig-Holstein – Ihre Zukunft im Mittelstand“. Gleichzeitig wirbt jeder Partner aber auch über seine Kommunikationskanäle als „Standortbotschafter“ für den echten Norden.

Jetzt startet eine Print- und Digitalkampagne, die in drei Phasen für den Standort Schleswig-Holstein wirbt. Zum Auftakt wird die Zielgruppe der kleinen und mittelständischen Unternehmen angesprochen, dann folgen die Hochschulabsolventen und Fachkräfte und in der dritten Phase werden Investoren und Unternehmer außerhalb Schleswig-Holsteins angesprochen.

Zum Start der Kampagne werden vier der „Standortbotschafter“ auf Großflächenplakaten und City Lights zu sehen sein: Katrin Birr, Geschäftsführerin der Gebrüder Friedrich Werft in Kiel, Bodo Müller, Geschäftsführer der JOB GmbH aus Ahrensburg, Jochen Möller, Geschäftsführer der M.O.E. GmbH in Itzehoe und punker Geschäftsführer Dr. Henning Bähren. Im digitalen Bereich wird die Website www.der-echte-norden.info nach und nach zur Kampagnenplattform ausgebaut und um Social Media-Angebote ergänzt.

Anfang 2016 treffen wir uns wieder mit den anderen Partnerunternehmen um die nächsten gemeinsamen Aktionen zu planen.

shz.de berichtet vom Kampagnenstart:

 

 

Miteinander

punker bloggt – punker sehen, erleben, verstehen

punker bloggt! Aber warum?

Gründe könnte es so viele geben:

  • Weil alle es machen.
  • Weil der Chef gesagt hat, wir müssen mal was mit Social Media machen.
  • Weil das Marketing Lust drauf hat.
  • Weil wir mehr Traffic für unsere Website generieren wollen.
  • …..

Auch wenn einiges davon zutrifft – der wahre Grund ist ein anderer: wir wollen Sie alle – ob Kunden, Lieferanten, Partner, Mitarbeiter oder solche, die es noch werden wollen – miterleben lassen, wie jeder einzelne von uns bei punker jeden Tag mit LEIDENSCHAFT dazu beiträgt, dass unsere Kunden darauf VERTRAUEN können, jetzt und in Zukunft individuelle LÖSUNGEN mit höchster QUALITÄT zu erhalten.

Mitarbeiter aus allen Bereichen des Unternehmens werden Ihnen auf diesem Blog von ihrem Arbeitsalltag bei punker erzählen: welchen – vielleicht auch nicht ganz so alltäglichen – Herausforderungen stellen sie sich? Woher weiß die Forschung und Entwicklung eigentlich immer, was der Markt gerade braucht? Welchen Beitrag leistet der oder die Einzelne zum Erfolg von punker? Wie entsteht Know-how bei punker – und wie wird es weitergegeben? Was motiviert das punker Team? Welche Ideen haben unsere Mitarbeiter, um punker noch besser zu machen? Was genau macht der Kollege XYZ eigentlich? Was erleben die Mitarbeiter, während sie für punker in Eckernförde, Hickory oder Shanghai arbeiten oder aber auf der ganzen Welt unterwegs sind? Wer hat eigentlich alles an Ihrem Rad mitgearbeitet? Was lernen Azubis bei punker?

Unser Blog soll dabei keine Einweg-Kommunikation bleiben! Diskutieren Sie gerne mit uns, schreiben Sie Kommentare, stellen Sie Fragen, äußern Sie Wünsche und Ideen, sagen Sie uns, was Sie schon immer über punker wissen wollten. Wir bemühen uns, so schnell wie möglich zu reagieren. Wie so vieles bei punker ist aber auch dieser Blog eine Gemeinschaftsaufgabe und etwas, das wachsen muss und soll. Daher bitten wir um Verständnis, wenn in den ersten Monaten vielleicht nicht immer alles so reibungslos verläuft.

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Entdecken der punker-Welt!

Ihr punker Blogteam

(P.S.: mehr über unsere Blogger erfahren Sie unter dem Punkt “Über uns > Autoren”)