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Fachkräftekampagne #bleiboben: Influencer Max zu Gast bei punker

Der Arbeitsstandort Schleswig-Holstein muss sich attraktiver präsentieren – das hat sich das Wirtschaftsministerium des Landes Schleswig-Holstein auf die Fahne geschrieben und bewirbt verschiedene Berufsbilder auf Instagram mit der Marketing-Kampagne #bleiboben.

Instagram-Influencer aus dem echten Norden unterstützen das Wirtschaftsministerium dabei und sind zu Gast bei verschiedenen schleswig-holsteinischen Unternehmen, um sich mit Auszubildenden über ihre Berufsausbildung, Betätigungsschwerpunkte, etc. auszutauschen.

punker wurde für die Kampagne ausgewählt, um den Ausbildungsberuf Industriemechaniker vorzustellen. Am 01.03.2019 konnten wir Influencer Max und Delegierte des Wirtschaftsministeriums als auch der Marketingagentur bei uns im Hause begrüßen. Unser Azubi Tom Gerrit Matte stand Rede und Antwort für alle Fragen, die Max auf dem Herzen hatte und die Szenen wurden im „Selfie-Modus“ von Max festgehalten.

Der Rundgang wurde von Herrn Joachim Peetz und Frau Birte Heuberger in ihrer Funktion als Ausbildungsleiter begleitet. An verschiedenen Stationen wurden die Grundkenntnisse in diesem Ausbildungsberuf sichtbar und anhand von praxisnahen Beispielen und prüfungsrelevanten Themen erläutert.

Dem Wirtschaftsministerium war es ebenfalls wichtig, die bei punker vorhandene flache Hierarchie darzustellen und so kam in einer Dreh-Sequenz bei der Überprüfung der Luftleckagen auch Herr Dr. Bähren hinzu, um die Wichtigkeit dieser Aufgabe zu erklären.

Das Ergebnis des kompletten Drehs ist auf Instagram unter #bleiboben zu sehen, Einblicke finden Sie dazu hier.

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D-Serie | Dclassic – eine Erfolgstory für den Export

Die D-Serie ist punkers neueste Produktfamilie und bietet unseren Kunden eine standardisierte Lösung für Herausforderungen in der kommerziellen Klima- und Lüftungsindustrie.

Überblick der punker D-Serie

Diese Produktfamilie wird in frei ausblasenden Anwendungen (also ohne des Einsatzes eines Spiralgehäuses), hauptsächlich in raumlufttechnischen Anlagen (RLT), eingesetzt. Dabei saugt der Ventilator durch diverse Komponenten wie z.B. Wärmetauscher und Luftfilter und bläst anschließend frei in den Raum bzw. in nachgelagerte Kanäle aus. Freiblasende Ventilatoren werden auch Plug oder auch Plenum Fan genannt. Bei größeren RLT-Anlagen ist es durchaus üblich, dass statt einem großen mehrere kleine Ventilatoren parallel geschaltet und gestapelt werden. Diese Bauweise wird als Fan Wall (Ventilatorwand) oder Fan Array (Ventilatoranordnung) bezeichnet. Zu den Vorteilen zählen ein leichteres Handling der Ventilatoren und die Redundanz des Systems (bei Ausfall eines Ventilators wird dessen Leistung durch die verbleibenden Ventilatoren kompensiert). Die folgende Darstellung zeigt schematisch den Aufbau eines RLT-Geräts.

 

Schematische Darstellung RLT-Gerät

 

Die D-Serie baut auf der Technologieplattform der R63 Diffusorrad-Geometrie auf. Durch diese Plattformstrategie kann punker eine vergleichbare Kennliniencharakteristik bei unterschiedlichen mechanischen Eigenschaften und Materialien erreichen. Dadurch können wir mit den Rädern Dlight, Dclassic und Dprime unterschiedliche Ventilatorensegmente für Großklimageräte bedienen. Richtet man den Blick außerhalb unserer Kernmärkte in Europa, sticht ein Rad aus der D-Serie besonders hervor. Das Dclassic ist der heutige Star in unseren Exportmärkten. Neben dem Erfolg in den USA entfaltet das Dclassic sein Potential in Russland, Indien und Fernost. Das Erfolgsgeheimnis des Dclassic ist die Allrounder-Charakteristik. Hinsichtlich der mechanischen Eigenschaften liegt es zwischen Dlight (einsetzbar bei Umfangsgeschwindigkeiten bis 55 m/s) und Dprime (einsetzbar bei max. 95 m/s). Durch die solide Umfangsgeschwindigkeit von bis zu 75 m/s resultiert eine hohe Drehzahlfestigkeit über alle Durchmesser (225 m bis 1000 mm) hinweg. Das wiederum spiegelt sich in der statischen Druckerhöhung bis maximal 2500 Pascal wieder. Mit dieser Drückerhöhung lassen sich ca. 80% der typischen RLT-Anlagen sowohl auf Zuluft- als auch Abluftseite abdecken. Im Betrieb kann das Dclassic sowohl mit Direktantrieb an der Netzspannung des jeweiligen Landes betrieben werden, oder mittels eines Frequenzumrichters variabel an den jeweiligen Betriebspunkt angepasst werden. In den genannten Märkten sind Ventilatoren mit EC–Motor (elektrische Kommutation), in Europa gängig in Außenläufer-Bauweise, noch nicht weitverbreitet. Unsere Erfahrungen zeigen, dass nach wie vor traditionelle AC-Normmotoren bevorzugt.

 

typischer Asynchron-Drehstrommotor als Innenläufer

Für diesen Anwendungsfall zeigt das Dclassic seine Stärke und hohe Flexibilität. Die Taperlock-Nabe erlaubt es dem Kunden neben der einfachen Montage auch flexibel Buchsen direkt vor Ort, ggf. ohne etwaiges Nachwuchten, auszutauschen. Dadurch kann der Kunde flexibel auf wechselnde Betriebsanforderungen reagieren. Die typischen Taperlock Buchsen sind in allen gängigen Industriefachmärkten erhältlich. Bei einer traditionellen Fest- bzw. Tellernabe kann die Bohrung in der Nabe nicht angepasst werden.
Die Räder sind standardmäßig mit lediglich einer Schaufelbreite pro Durchmesser verfügbar. Dadurch lässt sich die Anzahl der verfügbaren Varianten ohne technische Abstriche reduzieren. Durch die gewonnene Flexibilität kann unser Kunde effizient Containerbestellungen per Seefracht platzieren. Wir können Bedarfe zusammenführen und dadurch unserem Kunden attraktivere Konditionen einräumen. Eine Win – Win-Situation für beide Seiten.

 

Den folgenden Kunden konnten wir diese Vorteile näher bringen und gemeinsam erfolgreich umsetzen

Unser langjähriger Kunden Citizen setzt voll und ganz auf unser Dclassic. Die Anlagen von Citizen werden hauptsächlich in der Pharmazeutischen Industrie in ganz Indien eingesetzt. In der Vergangenheit haben wir diverse Baureihen in den unterschiedlichsten Durchmessern, Schaufelbreiten, Beschichtungen und Nabenvarianten geliefert. Letzten endlich hatten wir unzählige Varianten im System. Mit unsere Hilfe standardisierte Citizen sein eigenes Plenum Fan Programm. Mit Hilfe des Dclassic konnten wir erfolgreich die Vielzahl an Varianten auf die jeweiligen Dclassic-Durchmesser reduzieren. Weitere Details findet man in unserer Citizen Case Study.

RLT-Gerät von Citizen auf der Messe Acrex 2018 in Bangalore

 

Die Firma Artex ist unser Vertreter in Korea. Man hat sich auf den Verkauf unserer Dclassic an lokale Ventilatorhersteller und Projektbüros spezialisiert. Artex-Kunden komplettieren ihre Plenum Fans und integrieren diese Produkte in Ihre Projekte z.B. für den Bau neuer RLT-Geräte oder die Modernisierung bestehender Systeme im Feld. Beim letzteren spricht man von Retrofit-Applikationen. Durch das breite Spektrum an Kunden, die Artex aus einer Hand bedient, ist die genannte Flexibilität des Dclassic unerlässlich.

Harfko Messe mit Artex – links Eugene Jang, Joshua Shin, Stanislav Markitan und David Kim – Rechts die punker D-Serie

 

Die Firma pengke ist unser Administrationspartner für logistische Themen in China, darüber hinaus verkauft pengke Plenum Fans mit unseren Dclassic für Modernisierungsprojekte alter RLT-Geräte in ganz China. Auch für pengke ist die Allrounder-Charakteristik der Schlüssel zum Erfolg.

Ein typische Plenum Fan Design – hier unser chinesischer Kunde pengke (ehm. Shanghai Roze)

 

Die Erfolgsstory des Dclassic hat unsere Marktposition in Indien und Fernost nachhaltig gestärkt. Täglich arbeiten wir daran die Wünsche unsere bestehenden Kunden und neuer Potentiale effizienter zu bedienen. Ich sehe zuversichtlich in die Zukunft und freue mich bald weitere Storys zu berichten.

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RobotECK in Thailand

Seit 2017 sponsert punker eine Schülergruppe des Jungmann Gymnasiums aus Eckernförde, die mit ihren selbstgebauten Legorobotern an erfolgreich an internationalen Wettbewerben teilnehmen (Wir berichteten im September 2017). Hier berichtet das Team RobotECK von der Teilnahme an der WRO (World Robot Olympiad) in Thailand im November 2018 und einer spannenden Reise.

Nachdem uns 2017 das WRO Fieber gepackt hatte, war es schnell klar: Auch 2018 wollen wir wieder mit dabei sein. Als Team RobotECK traten wir also auch 2018 wieder in der Regular Junior Kategorie an. Neben Henry und Linus (schon 2017 dabei) konnten wir dieses Jahr auch Stine als Ersatz für ihren leider zu alt gewordenen Bruder Kester gewinnen. Im Januar ging es dann los… regelmäßige Treffen an den Wochenenden, Konstruieren, Testen, Programmieren, Verbessern, Testen, Umkonstruieren, Weiterprogrammieren, usw.

Ende März stand dann das Design und das Grobgerüst unseres Roboters. Im Mai dann der erste Wettkampf, die Aufregung war groß. Wir wussten unser Roboter ist eher langsam, dafür ziemlich robust und zuverlässig. Reicht es wieder für das Deutschlandfinale? Zum Glück tat es das und wir konnten uns wieder für ein Deutschlandfinale – dieses Mal in Passau – vorbereiten. Leider war nur noch wenig Zeit und es gab in Deutschland genügend Teams, die in der Vorrunde besser als wir waren… und vor allem schneller. In dem einen Monat, schafften wir es noch fast 20s rauszuquetschen… wir wussten also, es wird eng und wenn wir weiter wollen muss es dieses Mal wirklich perfekt laufen. Im Juni dann ab nach Passau zum Deutschlandfinale. Das Deutschlandfinale war wieder mal ein Riesenerlebnis… eine tolle Stadt, unfassbar viele Teams, viele Menschen, und eine tolle Organisation. Beeindruckend. Der Wettkampf selbst war mega spannend und Nerven aufreibend. Nach der 3. Runde auf Platz 3, dann ein nicht so guter 4. Lauf und fast war alles vorbei… aber Glück gehabt, nur ein Team konnte sich noch an uns vorbei schieben und wir konnten uns mit einem 4. Platz den letzten Startplatz für das Weltfinale in Chiang Mai (Thailand) sichern. Ab nach Thailand 🙂

Neben den regionalen Firmen, die uns schon im letzten Jahr finanziell unterstützten (PinnCalc, punker, SLM Solutions) konnten wir dieses Jahr noch den Rotary Club sowie das Bildungsministerium Schleswig-Holstein als zusätzliche Unterstützer gewinnen. Nachdem die Finanzierung also klar war und dankbarer Weise auch unsere Schule zwecks Schulbefreiung grünes Licht gab, stand einer Teilnahme am Weltfinale nun nichts mehr im Wege. Wir versuchten dann natürlich, die 4 Monate bis zum Finale gut zu nutzen und unseren Roboter noch besser zu machen. Ein komplettes Neudesign gaben wir nach knapp 2 Monaten wieder auf, da es immer noch an zu vielen Stellen hakte und wir zweifelten, ob wir den neuen „Thaifighter“ bis November stabil und wettkampftauglich bekommen. Also wieder zurück zu unserem Ursprungsroboter und hier weiter an der Stabilität feilen und noch ein paar Sekunden rausquetschen. Am Ende war der Roboter nochmal 20s schneller und sogar ein gutes Stück zuverlässiger als in Passau. Immer noch aber waren wir viel langsamer als die vielen Roboter, die auf Youtube die Aufgabe mittlerweile in unter 40s lösen konnten (wir waren immer noch bei 70s!). Aber wir hatten unser bestes gegeben und reisten mit großer Euphorie nach Chiang Mai. Ein Weltfinale… jetzt wird unser Traum endlich wahr!

Für alle RobotECKs war es das erste Mal Thailand und wir alle sind immer noch sehr beeindruckt. Wunderschöne Landschaft, beeindruckende Tempel, wahnsinnig leckeres Essen und unfassbares Gewusel in den Straßen.

Schon am ersten Tag war für uns ein weiterer großer Unterschied zum Finale in Passau spürbar: Wir waren nun nicht mehr Konkurrenten der anderen deutschen Teams, sondern Teil der deutschen Mannschaft. Wir lernten viele Teams kennen und der Umgang war durchweg freundschaftlich. Alle hatten endlich auch abseits der Wettkampfzone Zeit sich besser kennenzulernen und Blödsinn zu machen – zum Beispiel im Hotelpool 🙂

Ein echtes Wir-Gefühl entstand und es fühlte sich toll an, nicht mehr gegeneinander sondern miteinander als Teil eines großen Teams kämpfen zu können. Danke an Markus und Lukas, die daran sicher nicht ganz unschuldig sind!

Am Freitag fand ein freier Trainingstag statt, an dem wir unseren Roboter in Ruhe auf die Umgebung (Matte, Licht) einstellen konnten. Waren wir schon von der Größe der Veranstaltung in Passau sehr beeindruckt, so waren wir vom Veranstaltungsort in Chaing Mai überwältigt. Hunderte Teams, noch mehr Zuschauer, hektischer Betrieb überall, eine Wettkampfhalle so groß wie ein Fussballfeld – eine fantastische Atmosphäre!

Am ersten Wettkampftag machte es RobotECK mal wieder spannend… nach mittelmäßigem Start erst im letzten Lauf des Tages ein „perfekter“ 180 Punkte Lauf. Das hieß für uns Platz 24 (von 106) – deutlich mehr als erhofft. Wir waren sehr erleichtert und mega glücklich. Auf Youtube kann man diesen wichtigen Lauf übrigens jeder Zeit selbst nochmal miterleben. Das Team, das uns im Hintergrund anfeuert ist übrigens Team Cassapeia Jr. Sie hatten eigentlich einen sehr viel besseren Roboter am Start, leider aber eine schwarzen ersten Wettkampftag erwischt. Und trotzdem feuerten sie uns an und fieberten mit. Ein tolles Beispiel für das Wir-Gefühl, das sich im Deutschen Team entwickelt hatte!

Der erste Lauf am zweiten Tag fing dann allerdings denkbar schlecht an. Der Roboter wurde im Überschwang des letzten Tages nicht korrekt im Startfeld ausgerichtet, was zur Folge hatte, dass er  gleich zu Beginn beim Scannen nicht parallel an den letzten „Erd-Blöcken“ vorbei, sondern schräg über sie drüber fuhr und damit auch nicht gut einlesen konnte. Wir waren in diesem Moment schon kurz davor, den vermeintlich verkorksten Lauf abzubrechen, doch dann geschah das für uns immer noch Unbegreifliche. Der Roboter fand seine Spur und hatte (warum auch immer) sogar die richtigen „Scanwerte“ erfasst. Er spulte nun sein Programm ab und am Ende: Volle Punktzahl. Echt jetzt? Nach so einem Start? Nicht ernsthaft…. aber wahr. Die vielen Stunden, die wir in die Stabilität und Robustheit investiert haben, haben sich also bezahlt gemacht.

Am Ende konnten wir uns damit noch um weitere 3 Plätze vorkämpfen und endeten in Summe auf Platz 21. Wir waren und sind immer noch super stolz und happy. So ein Ergebnis hätten wir nie zu träumen gewagt. Danach konnten wir endlich Thailand genießen und besser kennenlernen.

Wir freuen uns auf das nächste Jahr, in dem wir hoffentlich viele Teams wieder treffen werden. Egal, wie es ausgeht: Wir werden die Erlebnisse der letzten beiden Jahre nie vergessen und immer gerne darauf zurück blicken. Und wir werden sicher wieder viel dazu lernen 🙂

Mehr zur WRO in Thailand…

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punker ist RATIONAL „Lieferant des Jahres“ 2017

Der 27.09.2018 war bei punker ein besonderer Tag. Die Firma RATIONAL AG ließ uns durch ihren technischen Vorstand Peter Wiedemann sowie die Herren Wolfgang Wirtz, Aldo Paintner und Dr. Uli Mach eine ganz besonders gute Nachricht persönlich überbringen: die Auszeichnung der punker GmbH als „Lieferant des Jahres“ 2017.

SelfCookingCenter (c) RATIONAL AG

Die RATIONAL AG ist für punker ein sehr bedeutender Kunde und stellt Kombiöfen sprich „SelfCookingCenter“ für die thermische Zubereitung von Speisen in Gastronomie, Großküchen, Ladenketten und im Catering her. Mittlerweile ist Rational zum weltweit größten Hersteller in dieser Branche avanciert. Auf diesem Weg dürfen wir Rational seit 2002 begleiten. Dass wir uns in dieser Zeit zu einem strategisch wichtigen Partner für Rational entwickelt haben, zeigt auch die Entwicklung der Stückzahlen punktgeschweißter Ventilatorräder, die wir liefern – diese haben sich seit Beginn der Zusammenarbeit auf das 4,5-fache gesteigert. Die von uns gelieferten Ventilatorräder garantieren eine perfekt abgestimmte Luftverteilung im Gerät für ein gleichmäßiges Garergebnis.

Nun zur frohen Botschaft: punker hat es wieder geschafft aufgrund der hervorragenden Liefer- und Qualitätsleistung im Jahr 2017 mit über 96 Punkten zum „Lieferant des Jahres“ 2017 zu werden. In einer feierlichen Stunde hob Peter Wiedemann die außerordentliche Leistung des punker Teams hervor. Rund 60 Kolleginnen und Kollegen konnten an diesem Vormittag die tolle Auszeichnung entgegennehmen.

Nach der erstmaligen Top-Platzierung im Jahr 2004 folgte ein Platz 2 in 2011 der im darauffolgenden Jahr 2012 wieder in einen Platz 1 verwandelt wurde. Im Jahr 2017 hat unser Team nun also das dritte Mal den Platz 1 erreicht. Nicht von ungefähr heißt es in der Laudatio von Herrn Dr. Uli Mach „bis zum Werker identifiziert sich jeder mit dem Rational-Produkt“.

Bei punker legen wir großen Wert auf eine langfristige Zusammenarbeit mit unseren Kunden – die sich im Falle Rational durch wiederholte Belegungen der TOP 5-Plätze in der Lieferantenbewertung ausgezahlt hat.

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AHR Expo Mexiko

Jamie Smalling, Vertriebsinnendienst bei punker LLC in Hickory, NC, besuchte Anfang Oktober die AHR Expo México. Auf der größten Fachmesse der Klima- und Lüftungsindustrie in Lateinamerika stellte unser Vertreter MG Asociados die Lüfterräder der punker D-Serie einzeln und sowie als Bestandteil in den eigenen Klimageräten und Box Fans der Marke KLIMA aus.

Hier teilt Jamie ihre Eindrücke von einer einzigartigen Reise nach Mexiko-Stadt und einem ganz neuen Messe-Erlebnis:

Ich war wunderbar beeindruckt von der Gastfreundschaft der Gruppe bei MG Asociados von meiner Ankunft an bis zu meiner Rückreise in die USA. Obwohl meine Reise mit einer Verspätung von 3 Stunden wegen eines fehlerhaften Flugzeugs in Dallas, Texas, begann, wartete Adolfo geduldig auf mich am Flughafen in Mexiko, da er sich meiner Bedenken bewusst war, als eine alleinreisende Amerikanerin spät in der Nacht anzukommen. Bei der Landung in Mexiko-Stadt war ich von der schieren Größe der Stadt überwältigt und kann voll und ganz verstehen, warum man in Mexiko sagt, dass Mexiko-Stadt ein eigenes Land im Land ist. Nachts, als die Stadt rundum beleuchtet war, so weit man bis zu den Berggipfeln sehen konnte, war es ein schöner und unvergesslicher Anblick. Ich hätte mir keine bessere Gruppe wünschen können, um mich in dieser Stadt zu begleiten, da sie mich umsorgten, ob bei meiner Reise oder dem Essengehen am Abend, wo wir den Optimismus über das Potenzial der Show jeden Tag diskutierten.

Die AHR Show dort unterscheidet sich ein wenig von dem, wie wir sie aus den USA kennen, da sie erst um 14:00 Uhr beginnt und bis 20:00 Uhr dauert. Dies könnte erklären, warum beide Tage, an denen ich teilnahm, sehr stark besucht waren, immerhin rechnete man mit über 350 Aussteller und über 10.000 Teilnehmer. Ich würde sagen, das war eine gute Schätzung mit dem stetigen Verkehr auf der Show am Dienstag und Mittwoch. Während der gesamten 6 Stunden war auf dem MG-Stand ein stetiger Strom von Interessenten für punker Ventilatorrräder zu sehen, ebenso wie für die neuen Klima-Klimageräte und Boxventilatoren von MG, die als neue Produkte präsentiert wurden. Am Dienstag, dem ersten Tag, bezogen sich mindestens 50% der Anfragen am Stand auf unsere Räder der D-Serie, da MG nicht nur unsere Lüfterräder in ihren Klimageräten und ihren Box Fans hatten, sondern auch über den gesamten Stand verteilt, einschließlich ihrer eigenen Displays.

Ich habe das Gefühl, dass diese Reise die Zeit wert war, und ich bin froh vor Ort gewesen zu sein, weil ich wusste, dass es einen konkreten Markt für unsere Räder in Mexiko gibt und die MG-Gruppe über die Kapazität und die Fähigkeit verfügt, den Markt zu erreichen, um diese Verkäufe für punker LLC durchzuführen.

Ich schätze diese Erfahrung, einen Markt und eine andere Kultur gesehen zu haben, und bin dankbar für die Partnerschaft, die wir mit MG geschlossen haben, um den südamerikanischen Markt zu erreichen.

Related Resources:

AHR Expo México

MG Asociados

punker LLC

punker D-Series

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Der echte Norden im Silicon Valley

Ende August bin ich im Rahmen einer von der Landesregierung Schleswig-Holstein unter der Leitung des Chefs der Staatskanzlei Dirk Schrödter organisierten Delegationsreise ins Silicon Valley gereist – und sehr beeindruckt und begeistert wieder nach Hause geflogen. Teilnehmer der mehr als 60-köpfigen Delegation waren weitere hochrangige Vertreter der Landesregierung wie auch der Stadt Kiel, der Landtagsfraktion, der Ratsversammlung der Stadt Kiel, vieler Hochschulen, der Wirtschaftsförderungen, der IHK und der WTSH (Wirtschaftsförderung und Technologietransfer Schleswig-Holstein), der Wirtschaft und der Initiatoren der Partnerschaft-Regionen um San Francisco und Kiel. Stargäste waren die Vertreter von 4 Start-Ups aus Kiel.

Beeindruckend war besonders aus der Nähe die Innovationskraft des Silicon Valleys zu sehen, die auf das Zusammenspiel von Hochschule (Stanford University), Venture Capital und ehrgeizigen Gründern zurückzuführen ist, professionell gefördert durch Acceleratoren, die die Partner systematisch zusammenbringen – auch mit den Scouts großer Konzerne, übrigens besonders auch aus Deutschland. Plug and Play ist dabei der erfolgreichste Accelerator. Gemeinsam werden alle Partner zu Höchstleistungen angespornt – ein bisschen wie im Erfolgsfieber. Die Ergebnisse sind bekannt und können sich sehen lassen.

Die Delegation hat diese Wirkmechanismen und diese Kultur gemeinsam wahr genommen und erlebt. Und alle waren begeistert und überzeugt: so ähnlich können wir das doch auch. Ein klares Bekenntnis zur Zusammenarbeit aller Beteiligten auch in Schleswig-Holstein. Ich bin guter Hoffnung, dass die Innovationskraft von Schleswig-Holstein – und damit die Attraktivität – auf Basis dieses gemeinsamen Spirits vorangetrieben werden kann: was kann jeder beitragen, damit es gelingt? Ein Anfang ist gemacht mit der Gründung des Northern Germany Innovation Office in San Francisco; gemanagt von Tim Jöhnk, einem Kieler Jung, der seit einigen Jahren im Silicon Valley arbeitet und exzellent vernetzt ist.  Die perfekt organisierte Reise hat sich sehr gelohnt! Ich freue mich, dass ich dabei war.

Weitere Infos zum Northern Germany Innovation Center hier…

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Premiumpartner-Event „Schleswig-Holstein. Der echte Norden.“ bei punker

Premiumpartnerevent "Der echte Norden" bei punker im Dezember 2017

Der Wirtschaftsminister unseres Landes Schleswig-Holstein, Herr Dr. Bernd Buchholz,  war am Freitag, den 1. Dezember 2017 zu Gast bei punker. Anlass war das jährlich von der WT.SH organisierte Treffen der Premiumpartner des Partnerprogramms „Schleswig-Holstein. Der echte Norden“ in unserem Hause. Mittendrin in unserem Unternehmen – wir hatten den Versand als Tagungsort hergerichtet – konnten Herr Dr. Bösche, Geschäftsführer der WT.SH, und ich den Wirtschaftsminister sowie etwa 40 Premiumpartner begrüßen.

Das Ende 2014 aufgelegte Partnerprogramm „Der echte Norden“ hat sich sehr gut entwickelt: neben den jetzt 45 Premiumpartner sind bis Ende 2017 über 250 Unternehmen und Institutionen aus Schleswig-Holstein dem Partnerprogramm beigetreten. Es ist mit großem Erfolg gelungen, die Stärken des Wirtschafts- und Ausbildungsstandort Schleswig-Holstein zunächst im Bewusstsein der Schleswig-Holsteiner – aber auch darüber hinaus – präsenter zu machen. Vor allem Studierende an den Universitäten und Fachhochschulen sowie Schüler vor der Berufswahl können so erfahren, welche Vielfalt an mittelständischen Unternehmen mit herausragenden Marktpositionen es in Schleswig-Holstein gibt. Minister Bernd Buchholz hat in seinem Plädoyer für Schleswig-Holstein unterstrichen, dass es zwar (bekannte) Handlungsbedarfe hinsichtlich Verbesserung der Infrastruktur gibt, die energisch angegangen werden, aber eben auch ungeahnte Stärken im Land, die es herauszustellen gilt und auf die die Schleswig-Holsteiner stolz sein sollten. Die Stärken des Landes nutzen, darüber sprechen  und das Beste daraus machen: „Der echte Norden“ bietet vielfältiges Potenzial und Chancen für Industrie und Forschung.

Die Kampagne „Der echte Norden“ muss jetzt den nächsten Schritt gehen und die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit und die Chancen für und bei Unternehmen in Schleswig-Holstein bei bester Lebensqualität in die Nachbarländer tragen.

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plus-MINT Talentförderung

plus-MINT bei punker: tägliches Boarding
plus-MINT bei punker: tägliches Boarding
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Auf den Tag genau ein halbes Jahr nach dem Besuch der punker GmbH beim Weltmarktführerforum des Internats und Ganztagsgymnasiums Louisenlund gab es mit den 16 Schülern der Louisenlunder Talentförderung „plus-MINT“ ein Wiedersehen bei uns in Eckernförde. Die Nachwuchstalente lernten mit punker ein mittelständisches Unternehmen aus Schleswig-Holstein genauer kennen, in dem Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik – kurz MINT – jeden Tag zum Einsatz kommen – und das ganz nebenbei noch Europas Marktführer in der Entwicklung und Produktion radialer Ventilatorräder ist.

Wie kam es zum Besuch der MINT-Schülergruppe bei punker?

Die punker GmbH aus Eckernförde ist ebenso wie die Stiftung Louisenlund Teil des WT.SH Partnerprogramms „Schleswig-Holstein. Der echte Norden“. Der Kontakt mit der punker GmbH entstand bereits beim ersten Weltmarktführerforum zum Schwerpunkt MINT auf Louisenlund. Auf der anschließenden MINT-Messe war das Interesse der Schülerinnen und Schüler an den lufttechnischen Lösungen des Europamarktführers groß. So wurde gemeinsam mit der Programmkoordinatorin Frau Dr. Blankenburg eine nächste gemeinsame Aktion im Rahmen des Partnerprogramms geplant, um den interessierten Schülerinnen und Schülern das Unternehmen aus Eckernförde näher zu präsentieren. Hierzu zählte selbstverständlich auch ein Blick hinter die Kulissen. Die 16 anwesenden Nachwuchstalente erhielten einen Rundgang durch alle produktionsrelevanten Abteilungen. Angefangen in der Forschungsabteilung, über den hausinternen Werkzeugbau und die Einzelteil-Produktion bis hin zur Radfertigung. Anschließend beantworteten Christian Hornhardt (Head of Technology) und Markus Oberle (Head of Order Fulfilment) Fragen rund um die Marktausrichtung der punker Group, Projektzyklen von Neuentwicklungen, den verschiedenen Produktionsverfahren, Herausforderungen in hoch-sicherheitssensiblen Kundenanwendungen oder die Gestaltung von Produktpreisen.

Was verbirgt sich hinter dem plus-MINT-Programm?

18 Schülerinnen und Schüler der Klasse 9-12 befinden sich aktuell im Programm plus-MINT auf Louisenlund. Eins haben diese Schüler gemein: Sie hegen die Begeisterung und Begabung für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik – kurz MINT. Ein speziell ausgearbeitetes Curriculum dient der Begabtenförderung. Diese überdurchschnittliche Förderung ist angepasst an die Begabungen der Schülerinnen und Schüler in den jeweiligen MINT-Fächern. Das Niveau des vierjährigen schulischen Ausbildungsganges liegt dabei weit über dem normalen Abiturniveau einer Regelschule und berücksichtigt alle Talente, unabhängig von deren sozialen Herkunft oder Nationalität.

Der Verein zur MINT-Talentförderung e. V. bietet in diesem Programm gemeinsam mit mehreren plus-MINT Internaten ein „…Pendant für hochbegabte Schülerinnen und Schüler in den Fächern Mathematik, Informatik, Biologie, Chemie, Physik…nach dem Vorbild der erfolgreichen Talentförderung des Deutschen Fußball-Bundes.“

Sie möchten mehr über die Talentförderung „plus-Mint“ erfahren? Alle Informationen zu den Inhalten, beteiligten Internaten und Zugangsvoraussetzungen finden Sie hier:
www.plus-mint.de

Möchten Sie mit Ihrem Unternehmen auch ein Teil des „echten Nordens“ werden? Alle Infos rund um das Partnerprogramm „Schleswig-Holstein. Der echte Norden.“ und die Teilnahmemöglichkeiten finden Sie hier:

www.partner-sh.de

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Business Skills for Ph.D.s

Wir freuen uns sehr, Teil des Programms “Business skills for Ph.D.s” der Doktorandenvertretung der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU) und dem Bildungscluster opencampus.sh zu sein. Das Programm bietet Doktoranden Einblicke in die Organisation von 8 großen Unternehmen in Schleswig-Holstein und Dänemark.

Vergangenen Freitag, 28. 10.2016, dürften wir 10 Doktoranden an unserem Hauptsitz in Eckernförde begrüßen. punker Geschäftsführer Dr. Henning Bähren stellte unseren Gästen aus Pakistan, Japan und Deutschland die punker Gruppe vor und gab einen Überblick über die Geschichte, das Produktportfolio, Kundenbranchen und die Unternehmensstruktur bevor er die Gruppe durch unsere Fertigungshallen führte. Der vielfältige akademische Hintergrund der Gruppe (von Elektroingenieurwesen, Materialwissenschaften und Biologie bis Wirtschaftswissenschaften) sorgte anschließend für eine interessante und facettenreiche Frage-Antwort-Runde und Diskussion über Themen wie Lean Management bei punker, mögliche Diversifikationsmodelle, punkers mittelfristige Wachstumsstrategie sowie Karriereeinstiegsmöglichkeiten im Mittelstand. Die Doktoranden waren überrascht, wie viele erfolgreiche, morderne und international aktive Unternehmen in Schleswig-Holstein ansässig sind. Das zeigt uns einmal mehr, wie wichtig Initiativen wie „Schleswig-Holstein. Der echte Norden.“ und das angegliederte Partnerprogramm sind, in dem Unternehmen gemeinsam für den Arbeits- und Lebensstandort Schleswig-Holstein werben.

punker war die erste Station des Programms. In den kommenden drei Monaten besuchen die Doktoranden sieben weitere Unternehmen in Schleswig-Holstein und Dänemark:

  • 4th of November: Mach3 – The marketer of the three radiostations RSH, delta radio and Radio BOB. Perfect marketing for everyone.
  • 18th of November: Macio – User Interface Design and software engineering from one source.
  • 25th of November: Die Futter-Manufaktur – Founded in 1870 this family business managed the transformation into an innovative manufactory for forage.
  • 2nd of December: FLS – In Heikendorf located Fast Lean Smart is the recognized technology leader in the development and implementation of workforce management, route optimization and mobile solutions in Europe.
  • 9th of December: Eisenschmidt Consulting Crew – Their mission is to guide people and companies out of a crisis, support their development and give meaning to economy and life.
  • 13th of January: Danfoss – Founded in 1933 the business has grown from a solo enterprise into one of the world’s leading suppliers of energy-efficient and innovative solutions.
  • 20th of January: Dräger – Dräger is a leading international company in the fields of medical and safety technology. No matter where Dräger products are used: it’s always about life.

 

Über opencampus.sh

opencampus.sh ist ein unabhängiger, regionaler Bildungscluster, der von Partnern aus den Hochschulen, der Wirtschaft und Gesellschaft unterstützt wird. Initial wurde er vom Stifterverband für die deutsche Wissenschaft gefördert. Initiator ist der Campus Business Box e.V. – seit 2009 bietet er Praxislehrangebote an. Die Angebote sind offen für alle Interessierte. Sie bekommen wertvolle Kontakte zu regionalen Akteuren und sammeln praktische Erfahrungen. Studierende können sich diese für ihr Studium anrechnen lassen. Unternehmen und gemeinnützige Organisationen kommen im Gegenzug mit den Hochschulen in Kontakt und lernen Studierende.

www.opencampus.sh